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Bayernliga Nord

Kai Hempel

Kai Hempel

Trainer

Franz Wittich

Franz Wittich

Techn. Leiter

Tel.: 0171 6771 144

Evelyn Bojer

Evelyn Bojer

Betreuer

Tel.: 0151 2268 2270

DJK Gebenbach - FC Eintracht Bamberg 1:2 (0:1)

Die DJK Gebenbach ackert und rackert, aber am Ende setzt sich die spielerische Qualität des Gegners durch. Der FCE Bamberg siegt knapp durch ein Tor kurz vor Schluss.

Michael Jonczy (Mitte) von der DJK Gebenbach muss sich hier gegen die Bamberger Felix Popp (links) und Lukas Schmittschmitt (rechts) behaupten. Bilder: Hubert Ziegler

Die DJK Gebenbach musste in dieser Saison schon einige Niederlagen einstecken – so bitter wie das 1:2 (0:1) gegen Eintracht Bamberg fühlte sich in dieser Saison bisher aber noch keine an. „Der Sieg von Bamberg geht in Ordnung, weil sie viele Chancen liegen gelassen haben. Aber allein für das Engagement und den Biss, den wir heute gezeigte haben, hätten wir uns einen Punkt verdient“, so Gebenbachs Trainer Franz Koller.

Seine Elf kämpfte sich gegen den Favoriten nach einem 0:1-Rückstand wieder zurück, warf in der zweiten Halbzeit alles rein und wurde durch den Ausgleichstreffer von Bastian Freisinger in der 82. Minute belohnt. Doch die Bamberger konnten erneut auf ihren Torjäger Jakob Tranziska setzen, der in der 88. Minute goldrichtig stand und die DJK Gebenbach so um einen – nicht aus spielerischer, sondern aus kämpferischer Hinsicht – verdienten Punkt brachte.
Die erste Chance der Partie war eine dreifache, und die hatten die Gastgeber: Aber erst scheiterten Nico Becker und Michael Jonczy an Bambergs Keeper Jan Griebel und dann setzte Jonczy den Ball ans Außennetz (2.). Nach einer Viertelstunde übernahmen dann die Oberfranken das Zepter und belohnten sich durch Tranzsika, der sich nach einem flachen Zuspiel über außen in der Mitte davon stahl und nur noch den Fuß hinhalten musste (17.). Bamberg blieb dominant, kam aber nicht zu großen Möglichkeiten – bis kurz vor und nach der Halbzeit. Denn da scheiterte erneut Tranziska zwei Mal am überragenden Christoph Lindner (43./48.) und auch die vierte Runde in diesem „Eins-gegen-Eins-Privatduell“ holte sich Lindner (57.).
Nach einer guten Stunde legte die DJK Gebenbach einen Gang drauf und war mehr als ebenbürtig, holte sich viele Zweikämpfe, blieb bissig und aggressiv – was sich nicht unbedingt auf die spielerische Qualität niederschlug, denn die Partie wurde sehr hektisch. Und in der Schlussphase wurde es dann richtig turbulent: erst konnte Marco Seifert eine Flanke von Timo Kohler nicht verwerten (80.), aber dann jubelten die Gastgeber endlich – und das nicht unverdient: Patrick Hofmann brachte den Ball in den Strafraum, die Situation schien schon fast geklärt, aber am langen Pfosten stand Bastian Freisinger genau richtig und drückte Als Marco Seifert dann drei Minuten später einen Kopfball knapp vorbei setzte, schien die DJK sogar noch näher an einer Überraschung dran zu sein. Bis eben zur 88. Minute, als Jakob Tranziska mit seinem 12. Saisontor alle Gebenbacher Hoffnungen jäh beendete. Dieser Bamberger Sieg mag verdient gewesen sein, schon allein ob der etlichen Chancen – bitter bleibt er trotzdem. Aber wenn man ansieht, zu was die DJK Gebenbach, auch gegen starke Mannschaften, ja in der Lage ist, dann muss auch diese Niederlage Mut machen – gerade wenn man die angespannte Personallage der DJK berücksichtigt.

DJK Gebenbach: Lindner – Hofmann, Biermeier, Böhm, Scherm – Becker, Freisinger, Gorgiev, Kohler – Haller (71. Seifert), Jonczy (85. Izmire)
FC Eintracht Bamberg: Griebel – Ljevsic (62. Strohmer), Kettler, Popp, Linz – Helmer (83. Kollmer), Kaube,ttschmitt(77. Schmitt), Elshani (58. Hack), Reischmann – TranziskaTore: 0:1 / 1:2 (17. /88.) Jakob Tranziska, 1:1 (82.) Bastian Freisinger – SR: Maximilian Ziegler – Zuschauer: 290

DJK Gebenbach – TSV Karlburg 3:0 (2:0)

Der TSV Karlburg war am Mittwoch nach der Pleite in Vilzing der passende Aufbaugegner für die DJK Gebenbach in der Fußball Bayernliga Nord. Und Torwart Christoph Lindner war so richtig gut drauf.

Gerangel im Sechzehner des TSV Karlburg: Julian Meyer (links) vom TSV Karlburg in enger Klammerung mit Johannes Böhm. Der Gebenbacher kam zu Fall und forderte lauthals Elfmeter nach dieser Aktion.
Franz Koller hatte auf eine Trotzreaktion nach der 0:4-Niederlage in Vilzing gehofft – und seine Mannschaft lieferte. Mit 3:0 (2:0) gewann die DJK Gebenbach im Mittwochsspiel der Bayernliga Nord hochverdient gegen den TSV Karlburg, wobei der Trainer noch Luft nach oben sah, vor allem in der zweiten Halbzeit: „Wir haben das Spiel komplett dominiert, aber vergessen, den Deckel schon vor der Pause draufzumachen. In der zweiten Halbzeit haben wir den Zugriff und die Kontrolle etwas verloren, aber über 90 Minuten war es ein hochverdienter Sieg“, so Koller.
Die DJK erwischte – mal wieder – einen richtig guten Start. Denn schon nach drei Minuten sorgte Michael Jonczy nach einer perfekt getimten Flanke von Johannes Scherm per Kopf für das 1:0. Die Gastgeber drückten auch weiterhin aufs Gas und hätten spätestens in der 13. Minute noch höher führen müssen: Nach einem schön vorgetragenen Angriff über mehrere Stationen legte Nico Becker vor dem Tor quer auf Bastian Freisinger, der nur noch einschieben musste – aber eben genau das wurde auf der Linie durch einen Karlburger Verteidiger verhindert.
Gebenbach blieb weiter überlegen, teilweise fehlte aber der letzte genaue Pass oder es wurde zu kleinteilig im Angriffsdrittel. Erfolgreich wurde es dann wieder in der 35. Minute: Bastian Freisinger legte an der Strafraumkante quer auf Nico Becker, der erst einen Gegenspieler ins Leere laufen ließ und dann überlegt ins lange Eck zum hochverdienten 2:0 einschob. Die Gäste aus Karlburg waren offensiv quasi nicht existent, Christoph Lindner, der wieder im DJK-Tor stand, wurde in der ersten Hälfte nicht einmal gefordert. Und die Gäste hatten Glück, dass es „nur“ mit zwei Gebenbacher Toren in die Pause ging, denn Nico Becker (42.) und Dominik Haller (44.) ließen kurz vor dem Halbzeitpfiff zwei weitere Möglichkeiten liegen – wäre es 4:0 zu diesem Zeitpunkt gestanden, hätte das wohl auch niemanden gewundert.
Karlburgs Trainer Markus Köhler reagierte nach der Halbzeit mit einem Dreifachwechsel, aber auch das änderte erst mal nichts an der Gebenbacher Überlegenheit. Michael Jonczy hätte nach 58 Minuten für die Entscheidung sorgen können, sein Schlenzer landete aber nur am Innenpfosten. Wie aus dem Nichts kam der TSV Karlburg dann zur besten (und ersten) Gelegenheit der Partie, als Julian Ceesay seinen Gegenspieler im Strafraum foulte – aber Christoph Lindner den fälligen Elfmeter gegen Steffen Bachmann (62.) parierte. Nur zwei Minuten später reagierte Lindner dann auch noch stark gegen Fabio Gobbo.
Das war auch die Phase, in der die DJK hektisch und weniger orientiert agierte und es sich ohne Not selbst schwer machte, aber immerhin auf einen gut aufgelegten Christoph Lindner bauen konnte, an dem alle weiteren Angriffe der Gäste scheiterten. Und so war das 3:0 durch Nico Becker nach einem Konter umso erlösender für die DJK Gebenbach (82.), die nach dem Platzverweis für Jan Wabnitz die letzten Minuten in Überzahl locker nach Hause schaukelte.
(Onetz Autor MIR)

DJK Gebenbach: Lindner – Hofmann, Kammerl (89. Biermeier), Ceesay, Scherm – Böhm, Gorgiev, Freisinger, Becker – Haller (90. Majdic), Jonczy (83. Seifert)
TSV Karlburg: Fischer-Vallecilla – Winter, Schramm, Fenske, Meyer (46. Rösch) – Karle (46. Gobbo), Wabnitz, Fries, Bachmann (85. Franz) – Jeni (61. Martin), Köhler (46. Kübert)
Tore: 1:0 (3.) Michael Jonczy, 2:0/3:0 (35./82) Nico Becker – Besondere Vorkommnisse: (62.) Christoph Lindner (DJK) hält Elfmeter gegen Steffen Bachmann – Rot: (84.) Jan Wabnitz (TSV), grobes Foulspiel) – SR: Stefan Dorfner – Zuschauer: 390

ONETZ MIR

Doppelschlag der „Genickbruch“ für die DJK Gebenbach

Die DJK Gebenbach musste am Samstagnachmittag – fast schon erwartungsgemäß – mit leeren Händen die Rückreise von der DJK Vilzing antreten. Beim Spitzenreiter der Fußball-Bayernliga Nord setzte es für die Mannschaft von Trainer Franz Koller eine 0:4-Niederlage – die vierte Pleite der Saison.

Tore: 1:0 (22.) Jim-Patrick Müller, 2:0 (45.+1) Franz-Xaver Wendl, 3:0/4:0 (45.+4/52.) Andreas Jünger SR: Fabian Kilger (Mauth) – Zuschauer: 583

DJK Gebenbach: Blitztreffer und wieder Rot für den Torhüter

DJK Gebenbach: Veigl – Gorgiev, Biermeier (89. Kammerl), Ceesay, Scherm – Böhm (81. Hofmann), Freisinger (20. Lindner), Fischer, Kohler (90. Amaizo) – Haller, Jonczy (72. Graml)

SV Vatan Spor Aschaffenburg: Aulbach – Ehmann, Miranda, Güvenc, Duran (35. Culic), Lerch – Kayakiran, Özfidaner, Sandikci, Noyan, Sevim (69. Yalcin), – Ferizovic (78. Ayinr)

Tore: 1:0/2:0 (1./7.) Johannes Böhm, 3:0 (31., Foulelfmeter) Dominik Haller, 3:1 (37.) Emre Kayakiran, 3:2 (48., Eigentor) Andre Biermeier, 4:2 (86.) Oliver Gorgiev, 5:2 (87.) Timo Kohler – SR: Kenny Abieba (Hajduk Nürnberg) – Zuschauer: 200 – Rot: (19.) Florian Veigl (DJK,), Foulspiel außerhalb des Strafraums – Gelb-Rot: (77.) Heron Miranda (Vatan Spor)

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