Neuzugang

Neuzugang

Die DJK Gebenbach verpflichtet Jonas Schwindl vom SV 08 Auerbach und Luca Reiß SV TuS/DJK Grafenwöhr.

Beide Spieler werden seit längerem beobachtet und passen ideal in unser Konzept. Beide Spieler haben einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben.

Jonas ist ein Stürmer der weiß wo das Tor steht und super zu uns passt.
Luca wird im zentralen Mittelfeld eingeplant der diese Saison in der Bezirksliga ordentlich geliefert hat und den nächsten Schritt machen möchte. Beide Spieler sind sehr spannend und und verfügen enormes Potenzial. Wir freuen uns auf die nächsten zwei Saisons mit Luca und Jonas.

DJK Gebenbach verabschiedet sich

DJK Gebenbach verabschiedet sich

Regionalliga ade: DJK Gebenbach verabschiedet sich

Die Hoffnung nach der 1:4-Heimniederlage im ersten Relegationsspiel war eh‘ nicht groß, am Freitag im Rückspiel bei der SpVgg Ansbach kam’s auch wie erwartet.

Pepe Brekner (links) erzielt das 2:1 für Ansbach, Gebenbachs Keeper Christoph Lindner (rechts ) ist machtlos.

Groß war die Hoffnung bei der DJK Gebenbach nicht, dass man das Wunder in Ansbach schaffen und Runde 2 der Relegation zur Regionalliga erreichen würde – und diese kleine Hoffnung erfüllte sich am Freitag nicht. Aber man begrub den Traum von der Regionalliga trotz einer 1:2-Niederlage im Rückspiel in Ansbach erhobenen Hauptes und kann letztlich mit viel Stolz auf die abgelaufene Saison zurückblicken – auch wenn es jetzt vielleicht noch einige Tage weh tut.

„Die Mannschaft hat nochmal Charakter gezeigt. Das Ganze darf die Saison nicht schmälern, wir sind stolz auf das, was in diesem Jahr passiert ist. Leider hat wieder ein bisschen das Glück gefehlt, die Mannschaft hat sich teuer verkauft.“, zog Gebenbachs Sportlicher Leiter Franz Wittich ein Fazit nach der nun abgeschlossenen Saison.

DJK-Trainer Kai Hempel schickte die gleiche Startelf wie im Hinspiel auf den Platz, abgesehen von Salah El Berd, der für Andreas Graml begann. Ansbach begann defensiv und überließ der DJK zu Beginn Räume. Und genau den hätte Jonas Lindner nach drei Minuten fast genutzt, sein Distanzschuss krachte allerdings nur an die Latte. Ein paar Minuten später sorgte er erneut für Gefahr, diesmal durch eine Freistoßflanke, die zwar keinen Abnehmer fand, die SpVgg-Defensive aber etwas zum Wackeln brachte. Dazu kamen noch einige Halbchancen, die aber nicht wirklich gefährlich wurden – im Gegensatz zur Chance von Daniel Schelhorn, gegen den Christopher Lindner aber stark retten konnte (27.). Kurz vor der Halbzeit war er aber chancenlos, als erneut Daniel Schelhorn von links abzog und der abgefälscht Ball im Tor zur Führung einschlug (38.).

 

SpVgg Ansbach lässt nichts anbrennen – ungefährdetes Rückspiel gegen die DJK Gebenbach

 

 

 

Ceesay gleicht aus

In der 56. Minute kam die DJK zum nicht unverdienten Ausgleich durch Julian Ceesay, der in seinem letzten Spiel im DJK-Trikot nach sechs Jahren aus zehn Metern zum 1:1 einschob.

In der Folge ging es hin und her, die dickeren Chancen hatten aber die Gastgeber, die aber entweder an Christopher Lindner scheiterten (59. / 74.) oder zu ungenau agierten (Doppelchance 73.). Es brauchte dann schon eine stark abseitsverdächtigte Position, aus der heraus Pepe Brekner Christopher Lindner in der 79. Minute umkurven konnte und die Ansbacher Führung – und den Endstand – wiederherstellte.

Der Konjunktiv und der Fußball

Für die DJK Gebenbach endet die Saison also mit zwei Niederlagen, die in der Summe in Ordnung gehen, aber nicht sinnbildlich für diese Saison stehen dürfen. Und auch wenn Konjunktive im Fußball keine Rolle spielen, wäre es doch sicher interessant gewesen, was passiert wäre, wenn die DJK mit fitten Stammkräften in dieses Duell gegangen wäre. Jetzt ist aber erst mal Sommerpause – und die braucht man auch bei der DJK jetzt dringend.

Statistik:

SpVgg Ansbach – DJK Gebenbach 2:1 (1:0)

  • SpVgg Ansbach: Heid – Belzner (50. Brekner), Bayerlein, Dietrich (57. Karakas), Schelhorn (80. Stolz), Seefried, Abadjiew, Landshuter (67. Schmidt), Weeger, Manz, Sauerstein (57. Marx)
  • DJK Gebenbach: C. Lindner – Hofmann (77. Graml), Ceesay, Biermeier, Scherm – El Berd (30. Johnson), J. Lindner (62. Geier), Vogl, Fischer (72. Albers), Kohler (77. Amaizo) – Lieder
  • Tore: 1:0 (38.) Daniel Schelhorn, 1:1 (56.) Julian Ceesay, 2:1 (79.) Pepe Brekner – Zuschauer: 1.800 – Schiedsrichter: Manuel Steigerwald

DJK Gebenbach Vizemeister der Bayernliga Nord

DJK Gebenbach Vizemeister der Bayernliga Nord

Ein Doppelschlag binnen sieben Minuten beendete das Zittern: Mit einem 2:1-Heimsieg verteidigte die DJK Gebenbach ihren zweiten Platz in der Fußball-Bayernliga Nord und spielt nun um den Aufstieg in die Regionalliga.

Die Spieler der DJK Gebenbacher bejubeln den 2:1-Heimsieg gegen den Würzburger FV, die Vizemeisterschaft in der Bayernliga Nor und das Ticket für die Regionalliga-Relegation.

Der Weg dorthin am Samstag war allerdings steinig, denn gerade in der ersten Hälfte tat sich die DJK extrem schwer: „Da haben uns die Ideen gefehlt und ich hab es in der Halbzeit angesprochen, dass wir die wenigen Chancen, die wir haben, nutzen müssen. Nach der Führung von Eltersdorf haben wir noch mal alles reingehauen, aber am Ende war es dann auch verdient“, fasste Trainer Kai Hempel nach der Partie zusammen. Dass es nicht einfach werden würde ohne etliche Führungsspieler und ordnende Beine, war klar – aber die DJK brachte kaum Gefährliches aufs Tor.

Tor nicht gegeben

Und so war die erste Hälfte auch schnell erzählt: Gebenbach extrem verunsichert, alles andere als souverän, Struktur, Körpersprache und Bewegung fehlten. Die wenigen Chancen hatte die Gäste, von der DJK war offensiv nichts zu sehen. In der 3. Minute wurde Moritz Gündling ein Tor wegen Abseitsposition aberkannt, Tim Herbert zog in der 14. Minute knapp vorbei – mehr war aber nicht, vor allem nicht von den Gastgebern. Dass bei denen Niko Becker verletzt vom Feld musste, trug auch nicht dazu bei, selbstbewusster und mit mehr Willen aufzutreten – und so erinnerte diese erste Hälfte mehr an den Saisonabschluss zwischen zwei Teams, für die es beide um nichts mehr ging. Und das war dann doch etwas irritierend hinsichtlich der Gebenbacher Ausgangslage.

Die DJK hatte im zweiten Abschnitt mehr Zug drin, besonders stach aber in der 60. Minute erst mal Christopher Lindner hervor, der mit einem Reflex gegen Tim Herbert den Rückstand verhinderte. Davon abgesehen versuchte es die DJK jetzt mehr, aus der Distanz durch Patrick Hofmann (62.) oder Julian Ceesay nach einer Ecke (68.). Ab diesem Zeitpunkt hätte ein 0:0 dann auch nicht mehr gereicht, Eltersdorf war durch die eigene Führung jetzt auf Platz zwei an der DJK vorbeigezogen.

Fabian Vogl verwandelt Elfmeter

Und dann war es kurz vor 15.34 Uhr, als Marco Seifert im Strafraum gefoult wurde und Fabian Vogl den Ball eiskalt links unten einschob (75.). Und von da an war die DJK wie ausgewechselt, warf sich in jeden Ball, hatte Feuer und traf zum zweiten Mal: Marco Seifert blieb nach einem langen Ball cool und schob gegen Andre Koob ein – das 2:0 war dann so etwas wie die Vorentscheidung (82.). Die wackelte dann trotz des Anschlusstreffers von Julian Wild auch nicht mehr (87.) – und dann stand es um 15.55 Uhr fest: die DJK Gebenbach geht in die Relegation.

Für Julian Ceesay, Andre Biermeier und Marco Seifert geht es damit also noch mal rein ins DJK-Trikot: Alle drei, die seit 2017 für die DJK aktiv sind, stehen nächstes Jahr nicht mehr zur Verfügung. Aber bis dahin sind noch mindestens zwei Spiele – im besten Fall gekrönt vom größten Erfolg der Vereinsgeschichte.

DJK Gebenbach – Würzburger FV 2:1 (0:0)

DJK Gebenbach: C. Lindner – Hofmann (73. Kohler), Ceesay, Biermeier, Scherm (88. Geier) – Becker (9. Graml), Johnson (66. Albers), Vogl (80. Amaizo), J. Lindner, Lieder – Seifert

Würzburger FV: Koob – Wagner, Drösler, Hock, Gobbo – Michel, Illig, Imgrund, Schäffer – Herbert (73. Wild), Gündling

Tore: 1:0 (75., Foulelfmeter) Fabian Vogl, 2:0 (82.) Marco Seifert, 2:1 (87.) Julian Wild – SR: Leonhard Burghartswieser – Zuschauer: 460

Fernduell mit dem SC Eltersdorf

Fernduell mit dem SC Eltersdorf

Im Fernduell mit dem SC Eltersdorf kämpft die DJK Gebenbach um den Relegationsplatz zum Aufstieg in die Regionalliga. Da gibt’s mehrere Möglichkeiten – doch am sichersten ist ein Sieg. Im ungünstigsten Fall steht der undankbarste Platz.

In Ammerthal gab’s wenig Grund zur Freude für die DJK Gebenbach, wie hier die Glückwünsche an den Gebenbacher Ausgleichstorschützen Eric Johnson (rechts) von Kapitän Julian Ceesay und Friedrich Lieder (links).

Die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag der Bayernliga könnte für die DJK Gebenbach nicht enger sein: gewinnt man die letzte Partie, steht man sicher in der Relegation. Bei jedem anderen Ergebnis ist man abhängig vom Ausgang der Partie zwischen Eltersdorf und Abtswind. Bei einem Unentschieden der DJK muss Eltersdorf gewinnen, um noch auf Platz 2 zu springen. Verliert Gebenbach, reicht Eltersdorf aufgrund des direkten Vergleichs sogar ein Unentschieden. Doch grau ist alle Theorie, entscheidend für alle weiteren Abläufe ist der Auftritt und das Ergebnis der DJK im letzten Heimspiel gegen den Würzburger FV, Anstoß ist um 14 Uhr.

Für die Unterfranken ist die Saison schon weitestgehend gelaufen, Platz 8 bedeutet einen sicheren Mittelfeldplatz. Geschenke wird es von den Unterfranken aber trotzdem nicht geben. Das bedeutet: die DJK muss selbst liefern. Gelingt das, belohnt man sich selbst mit der Relegation, wie auch immer die dann ablaufen mag – das wird man zum Zeitpunkt des Abpfiffs noch nicht wissen. Schafft man es aber nicht und liefert auch Abtswind keine Schützenhilfe, würde am Ende der Saison der undankbarste Platz der Liga stehen. „Die Jungs sind nicht nervös, überhaupt nicht. Wir haben alles selbst in der Hand. Wir schauen aber auch nicht auf die anderen, sondern nur auf uns“, so Kai Hempel.

Jeder hat Bock

Nach zwei Niederlagen gilt es für die DJK jetzt also, mit einem Sieg zumindest die Verlängerung dieser Saison zu erzwingen. Dafür braucht es aber höchste Konzentration, weiß auch Gebenbachs Coach: „Wir werden da sein. Und jeder hat Bock darauf und auch den Anspruch an sich selbst, dieses Spiel zu gewinnen!“

Neben dem Kampf um Platz zwei kann sich ein Gebenbacher aber mit einer Trophäe belohnen: Niko Becker. Der steht in der Torjägerliste der Bayernliga ein Tor hinter Lukas Dotzler – aber das ist dann auch nur zweitrangig, wenn die DJK nach 90 Minuten Platz zwei endgültig sichern könnte. Wobei: „Wenn es einen Elfmeter gibt, dann wird er den auch kriegen“, verspricht Kai Hempel, der erneut nicht auf den gesamten Kader zurückgreifen kann, wohl aber den ein oder anderen Rückkehrer auf der Bank haben wird.

Tut uns richtig weh

Tut uns richtig weh

DJK Gebenbach verliert in Ammerthal mit 1:2 und muss am letzten Spieltag um die Aufstiegsrelegation zittern: So lief das Bayernliga-Derby

Die DJK Gebenbach hat am Samstag durch eine 1:2 (0:1)-Niederlage im Nachbarschaftstreffen bei der DJK Ammerthal die Chance verpasst, sich den zweiten Tabellenplatz der Bayernliga Nord vorzeitig unter den Nagel zu reißen. Aus diesem Vorhaben wurde nichts. Weil der Drittplatzierte SC Eltersdorf zeitgleich gewann, ist der Vorsprung der Gebenbacher auf einen Zähler geschrumpft. Damit ist die Entscheidung, wer hinter Meister FC Eintracht Bamberg Zweiter wird und in die Relegation zur Regionalliga einzieht, auf den letzte Spieltag am kommenden Samstag vertagt. Dann trifft die DJK Gebenbach zu Hause auf den Würzburger FV, während Eltersdorf den TSV Abtswind bei sich begrüßt.

„Die Niederlage tut uns natürlich richtig weh. Gerade in der zweiten Halbzeit hätten wir nach dem 1:1- Ausgleich die Möglichkeit gehabt, nachzulegen“, sagte Gebenbachs Trainer Kai Hempel. „Wir müssen einfach zusehen, unsere Chancen konsequenter zu nutzen.“ Die Vorstellung seines Teams sei insbesondere nach der Pause „sehr ordentlich“ gewesen, „obwohl es nicht der Fußball war, den man von uns gewöhnt ist“, erklärte der Gebenbacher Trainer, der eine Reihe von angeschlagenen, verletzten und gesperrten Spielern ersetzen musste.

Die DJK Ammerthal hatte vor rund 800 Zuschauern vom Anstoß weg ein optisches Übergewicht, wenngleich die Taktik von Interimscoach Tobias Rösl schon auch etwas defensiver gewählt wurde. „Ich glaube schon, dass wir heute insgesamt gesehen verdient gewonnen haben. Wir ließen uns im zweiten Durchgang hinten reindrängen, das war nicht so geplant. Mit der Umstellung von Gebenbach hatten wir dann auch unsere Probleme“, erklärte Rösl, der den Derbysieg „auch wichtig für unser ganzes Umfeld“ einordnete. Der 2:1-Sieg war über die gesamte Spielzeit gesehen durchaus verdient, wenngleich die Gäste nie aufsteckten. „Ich kann meinen Jungs keinen Vorwurf machen. Sie haben alles gegeben. So kann man dann auch mal verlieren. Wir haben nächste Woche noch selbst die Gelegenheit, alles klar zu machen“, sagte Hempel.

Gestern, 14:00 Ufiff

Ammerthal war zunächst auf Ballkontrolle bedacht. Dass Anton Shynder nach klasse Zuspiel von Mergim Bajrami in der 11. Minute die Führung glückte, spielte Rösls Truppe die Karten. Gefahr von Gebenbach lauerte lediglich bei Standards, wie in der 16. Minute, als Torhüter Christopher Sommerer einen Freistoß von Lieder aus dem Torwinkel fischte. Auf der anderen Seite hatte Laurin Klaus in der 20. Minute die große Möglichkeit nachzulegen, er wurde im letzten Moment abgeblockt.

Im zweiten Durchgang änderte sich das Spiel, die Gäste kamen besser auf, während die Platzherren mächtig ins Schwimmen gerieten. Der Ausgleich deutete sich mehrfach an – und in der 67. Minute markierte Eric Johnson nach einem Blackout in der Ammerthaler Hintermannschaft auch das bis dahin durchaus verdiente 1:1. Erst in der Schlussphase übernahmen die Ammerthaler wieder das Spielgeschehen und drängten auf die Führung. Nach einem überragenden Spielzug über die rechte Angriffsseite war es schließlich Raffael Kobrowski, der ein Zuspiel von Weidner mit einem satten Knaller zum 2:1-Siegtreffer nutzte.

DJK Ammerthal – DJK Gebenbach 2:1 (1:0)

DJK Ammerthal: Sommerer – Weidner, Karzmarczyk, Helleder, Gömmel, Marco Kaiser, Marcel Kaiser, Bajrami (88. Luft), Kobrowski (85. Schüll), Klaus (90. +3 Sulmer), Shynder (77. Rudel)

DJK Gebenbach: Ch. Lindner – Biermaier, Ceesay, Graml (81. Amaizo), Scherm, J. Lindner (43. Johnson), Hofmann, Albers, Lieder, Seifert, Becker

Tore: 1:0 (11.) Anton Shynder, 1:1 (67.) Eric Johnson, 2:1 (76.) Raffael Kobrowski – SR: Thomas Ehrnsperger (Rieden) – Zuschauer: 805

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