Neuzugang

Neuzugang

Drazen Misic

 …wechselt zur kommenden Saison für eine Saison zur DJK Gebenbach.
Bereits im Probetraining hat Drazen uns Vollkommens überzeugt. Drazen ist in der Defensive und im Mittelfeld flexibel einsetzbar. Für sein Alter ist er sehr erfahren und hat unter anderem für Jahn Forchheim, ATSV Erlangen und Seligenporten in der Bayernliga gespielt.

 

Burak Ayvaz wechselt zum Sommer vom ATSV Erlangen zur DJK Gebenbach.

Der 24-Jährige Ayvaz, der schon über 100 bayernliga spiele für Eltersdorf und ATSV Erlangen absolviert ist, wechselt zum Sommer zur DJK gebenbach.

Burak ist unser Wunschspieler. Wir haben seit letztem Jahr schon Regen Kontakt zu ihm und sind glücklich darüber das er sich für uns entschieden hat. Er ist ein klassischer Sechser, verfügt über hohe spielerische Qualität und ist ein sehr intelligenter Spieler. Burak wird unsere Defensive stabilisieren. Wir freuen uns.
Ayvaz: Der sportliche Anreiz war sehr hoch, gebenbach verfügt über eine starke Truppe, dass haben sie insbesondere die letzten Spielen bewiesen. Ich will helfen wo ich nur kann und freue mich ein Teil vom Team zu sein.

Fatih Boynügrioglu

wechselt kommende Saison vom Fsv stadeln zur DJK Gebenbach.

Fatih ist ein schneller , technisch starker Offensivspieler den wir seit längerer Zeit beobachten. Wir sind froh über die Zusage von Fatih. Der Vertrag gilt für zwei Saisons.

 

Zwischen Hoffen und Bangen

Zwischen Hoffen und Bangen

Gebenbach. (mre) Seit vier Spielen ist die DJK Gebenbach in der Fußball-Bayernliga Nord ohne Niederlage, dabei gab es drei Siege und ein Torverhältnis von 21:2. Und trotzdem steht die DJK nur auf dem ersten Platz über der Linie zur Relegation, nämlich auf Platz 13. Am Wochenende geht es für das Team von Kai Hempel zum FC Coburg, der nur zwei Plätze hinter der DJK steht, aber eben auch bereits mit acht Punkten weniger. Wobei die Punkteverteilung innerhalb der Liga in diesem Jahr schon kurios ist.

Dass die DJK favorisiert ist in dieser Partie am Samstag (Anstoß 15 Uhr), liegt sowohl an der Gebenbacher Form als auch der Negativserie des letztjährigen Meisters der Landesliga Nordwest. Denn die Oberfranken warten seit Anfang März auf einen Sieg – sieben sieglose Spiele sind das inzwischen. Mit einem Sieg könnte die DJK den wohl finalen Schritt in Richtung Relegationsvermeidung aus eigener Kraft setzen. „Wir wollen den Deckel drauf machen und gar keine Rechenspiele mehr zulassen“, sagte Kai Hempel: „Unser Anspruch muss auch sein, in Coburg zu gewinnen.“

Es ist ohnehin schon kurios, welche Konstellationen sich in der Tabelle noch ergeben könnten. Denn von Platz 13 – also dort, wo die DJK steht – bis zu Platz 4 sind es nur fünf Pünktchen. Bedeutet: Hätte man die ein oder andere Niederlage vermieden, könnte man jetzt knapp hinter der Spitzengruppe liegen. „Wir haben ja schon vor der Saison gesagt, dass die Liga sehr ausgeglichen ist. Mit unserem Anspruch, die letzten drei Spiele noch zu gewinnen, könnte man am Ende dann zehn, fünfzehn Punkte hinter Platz 1 landen“, rechnete Hempel.

Diesem eigenen Anspruch will die DJK jetzt Schritt für Schritt gerecht werden – beginnend am Wochenende in Coburg und dann noch bei den letzten beiden Saisonspielen gegen Abtswind (11. Mai) und zum Abschluss in Neumarkt (18. Mai). Für die beiden Spiele könnten Jan Fischer und Salah El Berd wieder Optionen werden, gegen Coburg wird es für die beiden wohl noch nicht reichen. Auch sonst wird der DJK ein ähnlicher Kader zur Verfügung stehen wie zuletzt.

Auswärtsspiel bei FC Bayern Hof

Auswärtsspiel bei FC Bayern Hof

Trainer Kai Hempel fordert von seinen Gebenbachern Leidensfähigkeit

Die DJK Ammerthal hat während der Woche bei der SpVgg Bayern Hof verloren. Am Samstag fährt die DJK nach Hochfranken. Trainer Kai Hempel hat bestimmte Vorstellungen, was das Auftreten seiner Mannschaft betrifft.

Der Gebenbacher Trainer Kai Hempel fordet von seinen Jungs in Hof Leidensfähigkeit.

Es ist zwar nur eine kleine Serie, über die man sich bei der DJK Gebenbach momentan freuen kann – aber trotzdem: Seit drei Partien gab es keine Niederlage mehr für die Mannschaft von Kai Hempel, in zwei der letzten drei Partien ging man als Sieger vom Feld. Allerdings gehört dazu auch, dass es immer gegen Teams ging, die in der Tabelle unter der DJK standen. An diesem Wochenende geht es am Samstag (15 Uhr) zur SpVgg Bayern Hof, die derzeit gut drauf ist, aktuell mit 53 Punkten auf Rang 4 der Tabelle steht und während der Woche 3:0 gegen Ammerthal, aber vor allem am Wochenende davor 3:2 in Eichstätt gewinnen konnte.

Das hat man bei der DJK Gebenbach natürlich registriert, Angst wird man deshalb aber nicht haben. „Die sind sehr körperlich und robust“, agto DJK-Trainer Kai Hempel, der aber auch sagt: „Wir brauchen uns da nicht verstecken, wenn wir uns unsere letzten Wochen anschauen.“

Im Hinterkopf ist da natürlich auch das Wissen, dass es eben nicht nur Hurra-Fußball braucht, sondern auch mal einen Befreiungsschlag und ein Auftreten mit Kopf und Herz. „Wir müssen da einfach dagegenhalten. Und wenn wir es schaffen, auch mal zu leiden und bestimmte Phasen zu überstehen, dann können wir auch in Hof was holen. Aber dafür müssen wir stabil und positiv bleiben und uns wehren – und zwar clever“, fordert Kai Hempel.

Das Selbstvertrauen sollte nach den vergangenen Wochen da sein. Zwei Niederlagen gab es in den vergangenen sieben Spielen und sowohl gegen Ammerthal (2:3) als auch gegen Eltersdorf (2:1) fielen die entscheidenden Gegentreffer in der Nachspielzeit. Es wird also gegen Hof nicht nur darauf ankommen, körperlich dagegenzuhalten, sondern auch mental über 90 Minuten voll da zu sein – beziehungsweise über diese 90 Minuten hinaus. Personell kann Kai Hempel dabei, von den Langzeitverletzten abgesehen, auf fast alle Akteure zurückgreifen.

DJK Gebenbach feiert 8:1-Kantersieg in Hof

Spielbericht ONETZ

Einen Bilderbuchtag erwischte die DJK Gebenbach beim 8:1-Schützenfest in Hof. Sogar ein Traumtor war dabei.

Achtmal durften die Gebenbacher in Hof ein Tor bejubeln.

Wenn es in Richtung Saisonende geht, ist die DJK Gebenbach wieder voll in der Spur. Den nächsten Beweis dafür brachte die Mannschaft von Kai Hempel am Samstagnachmittag bei der SpVgg Bayern Hof. 1:8 hieß es am Ende für die DJK, bei der drei Akteure – nämlich Fabian Vogl, Emir Terakaj und Friedrich Lieder – jeweils doppelt trafen und Dominik Späth eines der wohl schönsten Tore der Saison erzielte.

„Das war eine brutale Vorstellung der Jungs, überragend. Das war die beste erste Halbzeit, die wir seit ganz langer Zeit gespielt haben“, freute sich Kai Hempel: „Wir haben Hof absolut beherrscht und werden das jetzt genießen.“

Wie schon zuletzt gegen Fortuna Regensburg führte die DJK schon zur Halbzeitpause deutlich, diesmal sogar mit einem Tor mehr. Fabian Vogl eröffnete den Torreigen in der 11. Minute per Handelfmeter, Jonas Lindner traf zum zwischenzeitlichen 0:3 (23.) und Fabian Vogl bildete die Klammer dieser 25 Minuten mit seinem zweiten Treffer zum 0:4 (36.). Fehlt noch das 0:2 aus der 19. Minute, das aber genug Platz verdient, weil es eben so schön war: die DJK schaltete aus der eigenen Defensive schnell um, Dominik Haller packte einen Flugball über gut 40 Meter aus der eigenen Hälfte aus und fand Dominik Späth, der den Ball an der Strafraumgrenze direkt annahm und den Ball mit ganz viel Gefühl in den rechten Winkel setzte – ein unglaublich schönes Tor, das definitiv in Erinnerung bleiben wird.

Die Gastgeber wechselten zur Halbzeit vier Mal, aber auch das sorgte nicht wirklich für Besserung. Denn zuvor markierte der eingewechselte Emir Terakaj in der 59. Minute das fünfte Gebenbacher Tor, ehe Hüseyin Durkan mit dem 1:5 zumindest ein bisschen Ergebniskosmetik betrieb. Wirklich besser machte es das Ergebnis am Ende aber auch nicht, weil erst Friedrich Lieder mit dem sechsten und siebten DJK-Treffer (78., 81.) den zweiten Gebenbacher Doppelpack des Tages schnürte – und Emir Terakaj beendete das Spektakel dann, ebenfalls mit seinem zweiten Tor, mit dem 1:8 in der 90. Minute.

„Wir waren heute effektiv, eiskalt und entschlossen, haben die richtigen Entscheidungen getroffen und unsere Laufwege gemacht“, lobte Kai Hempel sein Team. Das Thema Relegation sollte damit jetzt eigentlich abgeschlossen sein, zumal man mit Coburg auch noch einem direkten Konkurrenten begegnet. Und in der aktuellen Form haben wohl nur die wenigsten Teams der Liga Vorfreude auf ein Duell mit der DJK Gebenbach.

SpVgg Bayern Hof – DJK Gebenbach 1:8 (0:4)

SpVgg Bayern Hof: Guyon, Seidel, Schmidt, Ajala-Alexis, Popowicz (46. Durkan), Frey, Scherbaum, Hamann (46. Seifert), Gezer (46. Weiß), Stadelmann, Schubert (46. Ekui)

DJK Gebenbach: Plößl – Marquez (76. Vidovic), Golla, Vogl, Scherm – Becker (82. Hofmann), Haller (56. Lieder), Lindner, Geier, Kohler (52. Terakaj) – Späth (68. Graml)

Tore: 0:1 (11./Handelfmeter) Fabian Vogl, 0:2 (19.) Dominik Späth, 0:3 (23.) Jonas Lindner, 0:4 (36.) Fabian Vogl, 0:5 (59.) Emir Terakaj, 1:5 (70.) Hüseyin Durkan, 1:6/1:7 (78./81.) Friedrich Lieder, 1:8 (90.) Emir Terakaj – SR: Manuel Steigerwald – Zuschauer: 685

DJK Gebenbach muss gegen Kornburg hundert Prozent geben

DJK Gebenbach muss gegen Kornburg hundert Prozent geben

DJK Gebenbach muss gegen Kornburg hundert Prozent geben

Es ist die große Chance, sich von den Relegationsplätzen abzusetzen: Mit einem Heimsieg gegen den TSV Kornburg könnte die DJK Gebenbach erst einmal etwas durchatmen.

Die Spieler der DJK Gebenbach schwören sich auf das Spiel gegen den TSV Kornburg ein.

Der Auftakt in die englische Woche ist der DJK Gebenbach schon mal geglückt mit dem 0:8-Kantersieg beim SC Feucht. Am Dienstagabend kommt um 19 Uhr mit dem TSV Kornburg aber ein deutlich stärkerer Gegner nach Gebenbach als der Tabellenletzte, den man am Wochenende so deutlich besiegen konnte.

In diesem Nachholspiel des 22. Spieltags erwartet Kai Hempel eine ganz andere Partie als gegen Feucht: „Kornburg hat eine große individuelle Klasse. Da brauchen wir wieder 100 Prozent, so wie gegen Feucht, um die Punkte bei uns zu behalten.“

Die DJK hat bei einem Spiel mehr drei Punkte mehr als Kornburg (38) auf dem Konto und mit einem Sieg könnte man sich vielleicht auch endlich mal absetzen von den Relegationsplätzen. Möglich ist das allemal, denn wirklich schlecht war die DJK in den letzten Partien nicht – es fehlte aber eben einfach immer ein bisschen was, um zu punkten. „Ich hoffe, die Jungs haben es nach dem Sieg in Feucht jetzt kapiert, dass es nur mit 100 Prozent geht und nicht mit ein paar weniger. Denn wenn du 90 Minuten voll da bist und die entscheidenden Momente auf deine Seite ziehst, dann hast du halt auch das Spielglück“, so Hempel.

Zuletzt – also sowohl gegen Eltersdorf und auch gegen Ammerthal – fehlten den diese paar Prozent. Die Folge: entscheidende Gegentreffer in der Nachspielzeit, die dafür sorgten, dass man keine Punkte holen konnte. Das war beim Kantersieg in Feucht anders – aber Kai Hempel wird sicher dafür sorgen, dass man diese acht Treffer nicht zu hoch aufhängt: „Wir wollen den Schwung natürlich mitnehmen und im Flow bleiben. Aber Kornburg ist jetzt schon noch mal ein anderes Kaliber und das wird eine ganz andere Prüfung als Feucht.“

DJK Gebenbach verschenkt durch ein Eigentor in vorletzter Minute den Sieg

 16.04.2024 – 21:43 Uhr  OnetzPlus

Geführt und doch nicht gewonnen: Die DJK Gebenbach sah am Dienstagabend im Bayernliga-Nachholspiel gegen den TSV Kornburg schon wie der sichere Sieger aus. Trainer Kai Hempel benennt die Kritikpunkte klar.

Die DJK Gebenbach hat es am Dienstagabend verpasst, einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf der Fußball-Bayernliga etwas zu distanzieren: Das 1:1 (0:0) hilft weder der gastgebenden DJK noch dem TSV Kornburg so richtig weiter. Toremäßig Fahrt nahm die Partie bei widrigen Wetterverhältnissen erst in den letzten zehn Minuten auf. Dominik Haller sorgte mit seinem Treffer in der 83. Minute für kollektive Erleichterung bei den Gastgebern, ein Eigentor zum 1:1 in der vorletzten Minute der regulären Spielzeit dann für kollektives Entsetzen.

„Es war eigentlich ein gutes Spiel von unserer Seite“, urteilte DJK-Coach Kai Hempel nach der Partie. „Aber wir müssen einfach lernen, effektiver zu werden.“ Der Coach war ganz zufrieden mit dem Spielaufbau und der Spielanlage, „aber 25, 30 Meter vor dem Tor treffen wir oft die falsche Entscheidung“. Die erste Hälfte war in etwa ausgeglichen, in der zweiten Halbzeit waren die Gebenbacher feldüberlegen und gingen durch Hallers Flachschuss nach Zuspiel von Timo Kohler auch verdient mit 1:0 in Führung. Vorher schon hatten die Gebenbacher einige gute Schussmöglichkeiten, zauderten aber auch ab und an. Kurz vor Schluss segelte der Ball bei einem Freistoß in den Gebenbacher Strafraum, DJK-Akteur Marco Geier wollte klären und bugsierte die Kugel ins eigene Tor. Fast hätten die Gebenbacher in der Nachspielzeit noch das zweite Tor kassiert. Auch deswegen sagte Hempel: „Wir nehmen jden Punkt jetzt mit. Er kann noch viel wert sein.“

Zuversichtlich ist er, was den nächsten Keller-Krimi am Samstag (14 Uhr) wieder zu Hause gegen Fortuna Regensburg betrifft: „Wenn wir eine Leistung wie heute gegen Kornburg abrufen, dann gewinnen wir.“ Die Gebenbacher liegen vor dem Wochenend-Spieltag drei Punkte vor dem ersten Relegationsplatz, den die Kornburger weiter inne haben. Das Team aus dem Nürnberger Stadtteil hat allerdings auch ein Spiel weniger absolviert. Auf die Fortuna haben die Gebenbacher sechs Punkte Vorsprung, allerdings haben auch die Regensburger ein Spiel weniger absolviert.

DJK Gebenbach: Plößl, Golla, Vogl, Fischer, Becker, Haller, Späth, Terakaj, Scherm, Geier, Graml

TSV Kornburg: Pager, Schuster, Dittrich, Olschewski, Sauer, Neuerer, Herzel, Racariu, Oppelt, Götz, Sormaz

Tore: 1:0 (83.) Dominik Haller, 1:1 (89./Eigentor) – SR: Tim Grunert

Spendenaktion für Bananenflanke

Spendenaktion für Bananenflanke

FUSSBALL KENNT KEINE GRENZEN!
In unserem Blogartikel geht es um das Spezialthema
„Unterstützung des Bananenflanke e.V. durch die DJK“. Zur Beschaffung eines „Street-Soccer-Courts“
Die Bananenflanken-Kicker trainieren regelmäßig unter fachlicher Anleitung, um sich auf Punktspiele und Turniere vorzubereiten, die auf Street-Soccer-Courts ausgetragen werden. Diese finden an öffentlichen Plätzen statt, um den Fußball in die Mitte der Gesellschaft zu bringen und Kindern sowie Jugendlichen Wertschätzung und Anerkennung zu geben. Dabei steht gelebte Inklusion im Vordergrund – ganz nach dem Motto:
FUSSBALL KENNT KEINE GRENZEN!
Heute möchten wir von einer ganz besonderen Aktion erzählen, die die Bananenflanken-Kicker und ihr Team Bananenflanke e.V. betrifft.Das Team Bananenflanke e.V. wird von der DJK Gebenbach mit einer Spendenaktion während des Bayernliga Derbys gegen die DJK Ammerthal unterstützt.


Schon vor Spielbeginn wird das Team vorgestellt und eine Einlaufeskorte sorgt für eine feierliche Atmosphäre.
In der Halbzeitpause gab es eine Vorführung der Bananenflanken-Kicker.
• Ballführung
• Torschußtraining
• Zusammenspiel usw.

Aber das Beste kommt noch. Jeder Becherpfand wurde als Spende gesammelt, um die inklusive Arbeit des Teams weiter zu unterstützen. Denn Fußball kennt keine Grenzen und wir möchten, dass unsere Kinder und Jugendlichen Wertschätzung und Anerkennung erfahren.
Ein Dankeschön an unsere Zuschauer, Freunde,Gönner und Sponsoren. Dank Eurer Spendenbereitschaft Werden die Bananenflanken-Kicker auf dem Street-Soccer-Court ihr Können zeigen und gemeinsam ein Zeichen für gelebte Inklusion setzen. Denn Fußball verbindet uns alle – egal welche Hautfarbe, Herkunft oder Fähigkeiten wir haben.
Diese Zusammenarbeit zeigt, wie Sportvereine gemeinsam für ein wichtiges Anliegen eintreten können. Es ist inspirierend zu sehen, wie durch Fußball Menschen zusammengebracht werden und Barrieren überwunden werden können. Die Unterstützung des Bananenflanke e.V. durch die DJK ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie durch Engagement und Zusammenhalt Großartiges erreicht werden kann.

Derby gegen Ammerthal

Derby gegen Ammerthal

Das Väter-Duell vor dem Derby
DJK Gebenbach gegen DJK Ammerthal
Beide spielten in der Jugend beim SV Raigering Fußball. Jetzt trägt Fabian Vogl das Trikot der DJK Gebenbach, Frederic Schüll das der DJK Ammerthal. Und ihre Väter haben eine klare Vorstellung, wie das Derby am Samstag ausgehen wird. Von Reiner Fröhlich
Gebenbach/Ammerthal. „Die Mannschaft der DJK Ammerthal schlägt an einem guten Tag kämpferisch und spielerisch Jeden in der Liga“, sagt Michael Schüll mit Überzeugung. Der 56-Jährige ist optimistisch, „dass sie auch am Samstag das Derby gewinnt.“ Das Derby: DJK Gebenbach gegen DJK Ammerthal in der Fußball-Bayernliga Nord, Anpfiff ist am Samstag, 6. April, um 14 Uhr. „Wenn bei Gebenbach alle Mann an Bord wären, dann ist das eine klare Sache für Gebenbach. Aber so, mit den vielen Verletzten, ist alles möglich“, erklärt Hermann Vogl (56). Dennoch, seine Prognose: „Wir gewinnen 2:1“, sagt der Vater von Fabian Vogl, Gebenbachs 1,94-Meter-Abwehrrecken mit Regionalliga-Erfahrung.

Zwei Spieler-Väter, zwei ganz unterschiedliche Einschätzungen des Ergebnisses. Michael Schüll, Vater von Frederic Schüll (20), hat alle Ammerthaler Heimspiele gesehen, seit der Junior im Sommer 2022 zur DJK wechselte – vom SV Raigering, bei dem er im Alter von vier Jahren das Fußballspielen erlernte und bei dem er bis 18 blieb. Fabian Vogl (23) spielte ebenfalls in der Jugend bis 2014 beim SV Raigering – und ihre Väter kennen sich bestens. Michael Schüll ist ehemaliger erfolgreicher Bayernliga-Tennisspieler des TC Rot-Weiß Amberg. Vogl Senior war ebenfalls erfolgreich, unter anderem Kapitän der SpVgg Weiden („Damals war die Bayernliga die dritte Liga“). Hermann Vogl war bei der jüngsten Gebenbacher 1:2-Niederlage in Eltersdorf dabei: „Gebenbach hat gut gespielt und bekommt in der 98. Minute das 1:2. Da lässt der Schiri ewig nachspielen, das hat keiner verstanden.“ Vogl glaubt, dass der aktuelle prekäre Platz 13 am Ende der Saison kein Thema sein wird: „Gebenbach kommt da schon raus, dafür sind sie zu stark.“
Über 300 Spiele seines Sohnes hat Michael Schüll bisher verfolgt, von der Jugend bis zum Herrenbereich. Und aktuell natürlich die Begegnungen in der Bayernliga – aber mit gemischten Gefühlen wegen der Ammerthaler Niederlagenserie zu Beginn der Restrunde. Bei der 0:4-Schlappe gegen den SV Donaustauf hatte Michael Schüll schon Bedenken, dass die Mannschaft komplett auseinander fallen werde. Da habe man den Eindruck gehabt, da stimme gar nichts. „Das war ein bitterböses Spiel. In der Mannschaft war kein Leben, das war alles so lethargisch. Kein Feuer, nichts.“
Auch bei der Niederlage gegen den TSV Kornburg sei es so gewesen, für Schüll ein Tiefpunkt der bisherigen Saison. Aber: „Ich denke, dass die Mannschaft sich wieder gefunden hat. Sie war beim 2:1-Sieg über Eichstätt wieder so richtig giftig, nicht unfair, aber giftig.“ Ein bisschen Glück wäre schon dabei gewesen, aber immerhin war das ein Erfolg über den Tabellenzweiten.

Ende der vergangenen Saison schon, so Hermann Vogl, habe „die Seuche bei der DJK Gebenbach begonnen.“ Verletzte ohne Ende, im Jahr zuvor habe es dagegen kaum lädierte Spieler gegeben. „Das merkt man heuer schon gewaltig“, auf der anderen Seite habe es die Chance gegeben, dass sich der eine oder andere Jüngere etabliert“, so Vogl.

Das Hinspiel in Ammerthal, ein 3:0-Sieg der Hausherren, sei eigentlich ein typisches 0:0-Spiel gewesen. „Auf dem kleinen Ammerthaler Platz unvorstellbar, da geht es eher 4:4 aus“, sagt Vogl und lacht. Doch dann wird er wieder ernst: „Das wird in Gebenbach anders, da ist der Platz doch ein bisschen größer.“ Sohn Fabian, ein Stammspieler, entwickelt sich langsam zum Torschützen, „das habe ich aufgrund seiner Größe von ihm auch so erwartet“, sagt Papa Vogl. „Wenn die Ecken richtig kommen, dann ist es schwer, gegen ihn zu verteidigen.“ Bitter hingegen sei der Ausfall von Kapitän Jonas Lindner nach seiner Roten Karte in Eltersdorf.„… gegen Jeden verlieren“ „Wenn sie so spielen wie gegen Eichstätt, dann bin ich überzeugt, dass Ammerthal das Derby in Gebenbach gewinnt“, sagt Michael Schüll. Warum die Truppe seines Sohnes so grottenschlecht ins Jahr 2024 startete, das sei ihm unerklärlich. „Was da los war, keine Ahnung. Aber das scheint vorbei zu sein.“

Ob Frederic am Samstag in der Start-Elf steht, ist fraglich. Denn bisher wurde der 20-Jährige immer wieder mal eingewechselt. „Meistens auf für eine Position auf der Außenbahn, eigentlich ist aber ein Zehner“, sagt sein Vater.

Und: Es sei schwierig, sich bei gestandenen Bayernliga-Spielern durchzusetzen. Wenn man wie Frederic aus der Jugend komme. Auch oder gerade, wenn’s nicht läuft, so wie zu Beginn des Jahres. Und so wie die DJK Ammerthal Jeden in der Liga schlagen könne, „so können sie leider auch, was sie gezeigt haben, gegen Jeden verlieren“, konstatiert Michael Schüll. Am Samstag gegen 15.45 Uhr steht das Ergebnis fest …

Mächtig Aufregung beim späten Derbysieg der DJK Ammerthal

Ein nicht gegebener Platzverweis, mehrere Führungswechsel, ein Siegtreffer in der Nachspielzeit: Das Derby in der Fußball-Bayernliga zwischen der DJK Gebenbach und der DJK Ammerthal bot reichlich Diskussionsstoff.

Gebenbach. (mir) Die DJK Ammerthal hat auch das zweite Derby der Saison in der Fußball-Bayernliga bei der DJK Gebenbach gewonnen – doch erstens war der 3:2-Auswärtssieg deutlich enger als das Hinspiel, und zweitens bot das Duell am Samstag viel Diskussionsstoff mit einer nicht gegebenen Karte und einem Siegtor in der Nachspielzeit.

Denn nach gut einer Stunde verhinderte André Karzmarczyk an der Mittellinie mit der Hand einen Angriff von Emir Terakaj, der beim Stand von 2:1 für Gebenbach allein aufs Tor zugelaufen wäre. Das sahen alle auf und neben dem Platz – nur offensichtlich nicht das Schiedsrichtergespann. Und dass es dann eben André Karzmarczyk war, der zehn Minuten vor Ende der Partie den Ausgleich erzielte, der dann den späten 3:2-Siegtreffer der Gäste ermöglichte, sorgte natürlich für Gesprächsstoff.

„Das sind Entscheidungen, die dir das Genick brechen. Aber wir haben ab der 60. Minute auch nicht mehr Fußball gespielt, sondern nur noch verwaltet. Und dann ist es halt so, dass derjenige, der eigentlich vom Platz fliegen muss, dann noch das Tor macht“, so bewertete es Gebenbachs Trainer Kai Hempel. Mit Einschränkungen stimmte ihm sein Gegenüber Florian Schlicker da auch zu: „Der Ball springt ihm an die Hand, aber das ist dann eine Ermessensgeschichte. Wenn er pfeift, darf er sich nicht beschweren, aber ich glaube auch nicht, dass man es pfeifen muss. Aber vor der Moral, mit der die Jungs heute zurückgekommen sind, kann ich nur den Hut ziehen.“

Beide Teams kamen gut in die Partie, jubeln konnten nach elf Minuten aber die Gäste aus Ammerthal, als Deniz Koc einen zweiten Ball ins linke Eck zum 0:1 setzte. Dann übernahmen die Hausherren das Kommando und agierten mit mehr Druck, blieben aber erst einmal ohne Erfolg: Timo Kohler setzte einen Ball an das Außennetz (14.), Dominik Hallers Freistoß kam zu zentral aufs Tor (20.), und eine scharfe Hereingabe von Timo Kohler fand keinen Abnehmer (26.).

In der 37. Minute belohnten sie sich aber für den Aufwand, als Marco Geier nach einer Freistoßflanke mit dem Kopf zur Stelle war. Vor der Pause hatte Ammerthal Glück, als Emir Terakaj nach einem Konter nur knapp verzog (42.), so dass es mit einem 1:1 in die Pause ging.

Derbyheld Laurin Klaus

Der zweite Abschnitt ging so weiter wie der erste geendet hatte – nämlich mit drückenden Gastgebern, die durch Dominik Späth in der 53. Minute in Führung gingen. Ein paar Minuten später folgte der Aufreger des Tages, als der Gebenbacher Konter unterbunden wurde und André Karzmarczyk nicht vom Feld musste – und plötzlich kippte die Partie in Richtung der Gäste.

Trotzdem kam Gebenbach noch zu einem Tor, das aber wegen Abseits von Niko Becker nicht zählte – ebenso wenig wie eines der Ammerthaler nur zwei Minuten später. Aber in der 82. Minute zählte der Treffer eben von André Karzmarczyk und spätestens ab da begann das große Zittern bei den Hausherren.

Lange sah es so aus, als ob Gebenbachs Keeper Moritz Plößl mit drei starken Paraden (88., 89., 90.+1) zumindest einen Punkt sichern konnte. Aber dann kam die dritte Minute der Nachspielzeit, als ein abgeblockter Ball direkt Laurin Klaus vor die Füße fiel, und der zum 2:3-Siegtreffer vollendete.

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