DJK auf dem richtigen Weg

DJK auf dem richtigen Weg

Vier Elfmeter, zwei gehalten, fünf Tore, ein Platzverweis: Bei der DJK Gebenbach geht’s rund, und dieses Mal lief’s auch rund mit Grund zum Feiern nach dem Spiel gegen die SpVgg Bayern Hof.
Die Partie begann so, wie man es fast schon gewöhnt war bei der DJK in den vergangenen Wochen, nämlich einem Pfiff, der nicht glücklich stimmte: Timo Kohler wurde aus kurzer Distanz angeschossen, Schiri Johannes Wagner entschied auf Handelfmeter. Den hielt Christoph Lindner, er war beim Nachschuss von Tom Feulner aber machtlos (7.).

Die DJK Gebenbach hat ihren Negativlauf beendet – nicht unbedingt auf eindrucksvolle Art und Weise, aber durchaus spektakulär: Im vierten Anlauf des Jahres gab es in einem Spiel mit vier Elfmetern und einem Platzverweis den ersten Sieg in der Bayernliga Nord beim 3:2 (2:1) gegen die SpVgg Bayern Hof. „Wir wollten es heute mehr, das hat man von Anfang an gemerkt. Ach wenn nicht alles geklappt hat, wir das Spiel eher killen müssen und wir noch viel Arbeit haben: Das ist der richtige Weg und sie haben sich das heute verdient“, so DJK-Trainer Kai Hempel.

 

Salah El Berd trifft

Gebenbach also schnell im Rückstand, aber mit der richtigen Antwort nach elf Minuten – und wie: Dominik Haller ließ den Ball nach Zuspiel von Timo Kohler nach vorn tropfen, wo Salah El Berd eiskalt zum 1:1 vollendete. In der Folge beruhigte sich die Partie etwas, Hof hatte leichte Feldvorteile. Die nächste richtig dicke Chance gab’s aber erst in der 33. Minute, als Alexander Seidel den Ball nach einer Ecke an den Pfosten köpfte. In der 42. Minute wiederholte sich die Geschichte mit dem Strafstoß-Tor im Nachschuss, diesmal mit positivem Ausgang für die DJK. Zuvor war Jonas Lindner gefoult worden, Dominik Haller scheiterte erst an David Guyon, aber schob dann den eigentlich gehaltenen Ball ins Tor zur Führung für die Gastgeber.

 

Das erste Highlight der zweiten Hälfte war dann kurios – und von Erfolg für die DJK gekrönt: Erst scheiterte Salah El Berd aus kurzer Distanz an der Latte, Timo Kohler köpfte, der Ball wäre ins Tor, aber Tim Scherbaum rettete mit der Hand – klassischer Reflex, dennoch eindeutig Rot und mit Elfmeter als Konsequenz. Den verwandelte Salah El Berd souverän zum 3:1 (55.).

Zittern bis zum Schluss

Die DJK kam danach zu Konterchancen, agierte aber zu lässig. Hof hingegen gab nicht auf und kam selbst in Unterzahl zu Möglichkeiten, Christoph Lindner verhinderte vorerst aber Schlimmeres gegen Tomas Petracek und Tom Feulner (78., 81.). Und trotzdem mussten die DJK-Anhänger noch bis zum Schluss zittern, weil Maximilian Weiß in der 87. Minute den vierten Elfmeter des Tages (nach Handspiel Johannes Scherm) verwandelte. Zum Glück für die DJK passierte aber nichts mehr, so dass man endlich den ersten Sieg des Jahres feiern konnte.

DJK Gebenbach – SpVgg Bayern Hof 3:2 (2:1)

DJK Gebenbach: C. Lindner – Hofmann (88. Graml), Ceesay, Biermeier, Scherm – El Berd (90. Johnson), J. Lindner, Haller, Geier (30. Becker), Kohler (83. Albers) – Lieder (69. Amaizo)

SpVgg Bayern Hof: Guyon – Seifert, Scherbaum, Seidel, Schubert (46. Wülfert) – Krantz, Mukoyama (69. Weiß), Schmidt, Feulner, Durkan (69. Petracek) – Ajala-Alexis (75. Hamann)

Tore: 0:1 (7.) Tom Feulner, 1:1 (11.) Salah El Berd, 2:1 (42.) Dominik Haller, 3:1 (55., Elfmeter) Salah El Berd, 3:2 (87., Elfmeter) Maximilian Weiß – Besondere Vorkommnisse: (7.) C. Lindner (DJK) hält Elfmeter von Tom Feulner, (42.) Guyon (Hof) hält Elfmeter von Dominik Haller – Rot: (55.) Tim Scherbaum (Hof) Handspiel im Strafraum) – SR: Johannes Wagner – Zuschauer: 330

Eltersdorf

Eltersdorf

Elfer verballert, Rote Karte: DJK Gebenbach verliert erneut

Gebenbach. (mir) Wenn’s läuft, dann läuft’s – wenn nicht, dann gibt’s die nächste Pleite: Die DJK Gebenbach verlor am Freitagabend beim SC Eltersdorf mit 0:3 auch das dritte Spiel in der Bayernliga Nord in diesem Jahr. Das vielzitierte „Spielglück“ fehlte erneut der Mannschaft von Kai Hempel und Markus Kipry, denn ein schnelles Tor für den SC Eltersdorf durch Maximilian Göbhardt zerstörte die Hoffnungen der DJK Gebenbach auf eine gute Partie: Nach einem Foul von Patrick Hofmann im Gebenbacher Sechzehner trat Maximilian Göbhardt zum Elfmeter an – Christoph Lindner hielt sicher. Sehr zum Verdruss der Oberpfälzer ließ Schiri Hendrik Hufnagel den Strafstoß wiederholen – weil Timo Kohler zu früh in der Strafraum gelaufen war. Göbhardt verwandelte Elfer Nummer zwei zum 1:0. Von der DJK, die bis zur Winterpause mit der besten Offensive der Liga glänzte, war nach vorne nichts zu sehen. Die beste Chance hatte nach einem Konter Patrick Hofmann, doch er drosch die Kugel in den Eltersdorfer Nachthimmel. In der 41. Minute ein hoher Ball in der SC-Strafraum, zwei Verteidiger nahmen Friedrich Lieder in die Zange, und der ging zu Boden: Elfmeter. Timo Kohler nahm Maß, doch Torwart Tugay Akbakla – Spitzname „Osmanische Katze“ – ahnte die Ecke und hielt. In der Nachspielzeit dann das 2:0: Einen Freistoß von Christopher Kracun verlängerte Tobias Herzner per Kopf in die Gebenbacher Maschen.

Im zweiten Abschnitt wirkten manche Aktionen der DJK ein bisschen verzweifelt – der Ball wollte bei den wenigen Chancen nicht ins Eltersdorfer Tor. Fabian Vogl, der etliche Möglichkeiten der Hausherren zunichte machte und in der Abwehr eine gute Leistung bot, setzte den Ball (55.) Zentimeter neben den Pfosten. Den endgültigen Knockout versetzte Manuel Stark der DJK Gebenbach mit dem 3:0, als er flach von der Sechzehnergrenze ins Eck schoss. Nun warf die DJK alles nach vorne – und offenbarte hinten gewaltige Löcher. Einmal mehr hielt Lindner im DJK-Gehäuse mit guten Paraden das Ergebnis in Grenzen. Unrühmlicher Höhepunkt: Nach einem rüden Einsteigen von hinten sah Fabian Vogl, Ex-Eltersdorfer, gegen seinen ehemaligen Kollegen Kevin Bär die Rote Karte – ein richtiges Frustfoul.

Tore: 1:0 (7., Elfmeter) Maximilian Göbhardt, 2:0 (45.+3) Tobias Herzner, 3:0 (76.) Manuel Stark – Besonderes Vorkommnis: (41.) SC-Torwart Tugay Akbakla hält Elfmeter von Timo Kohler – Rot: (82.) Fabian Vogl (Gebenbach), rüdes Foul – SR: Hendrik Hufnagel (SV Lenzfried) – Zuschauer: 280

Auswärts gegen Verfolger Eltersdorf

Auswärts gegen Verfolger Eltersdorf

In Eltersdorf wartet der nächste Kracher auf die DJK Gebenbach

Mit 1:6 kassierte die DJK Gebenbach im Hinspiel eine richtige Klatsche, das Rückspiel am Freitag will Trainer Kai Hempel „angriffslustig“ angehen – eine gewagte Sache beim aktuell Tabellendritten der Bayernliga Nord.

Salah El Berd (links) wurde von Spielern des SC Eltersdorf ein bisschen getröstet – nach der bitteren 1:6-Heimpleite im Hinspiel.

Zwölf Punkte hätte die DJK Gebenbach im Optimalfall bisher im Jahr 2023 holen können – doch weil zwei Partien ausfielen und zwei Partien verloren gingen, steht man noch immer mit so vielen Punkten da wie im November. Und seit dem vergangenen Wochenende – und dem eigenen Spielausfall gegen Don Bosco Bamberg – hat man auch die Tabellenführung an den FC Eintracht Bamberg verloren.

Der kam seinerseits zwar auch nicht über ein 1:1 gegen den TSV Abtswind hinaus, aber der ein Zähler reichte, um punktgleich zu werden mit der DJK Gebenbach und aufgrund des besseren direkten Vergleichs auf Platz eins zu klettern. Glattgezogen ist die Situation aber noch lange nicht, weil Bamberg immer noch zwei Spiele weniger als die DJK hat. Für Gebenbach geht es aber jetzt erst einmal darum, den ersten Erfolg im Jahr 2023 einzufahren – und gegen den SC Eltersdorf könnte das am Freitagabend um 19 Uhr auch schon ein Pünktchen sein.

Auf Platz drei

Dass DJK-Trainer Kai Hempel den SCE als „nächsten Kracher“ beschreibt, kommt nicht von ungefähr. Nach einem mittelmäßig guten Start in die Bayernliga kam der Regionalligaabsteiger immer besser in Fahrt und gewann zuletzt vier Spiele in Folge – in diesem Jahr allerdings auch erst, nämlich 1:2 beim ASV Cham. Doch aufgrund der Leistungssteigerung schob man sich auf Platz drei vor und ist damit nur einen Punkt hinter der DJK Gebenbach.

Einstellung stimmt

„Für uns wird es darum gehen, endlich Punkte zu holen in diesem Jahr. Das geht über Standards und Zweikämpfe“, fordert DJK-Trainer Kai Hempel von seinem Team ein, in dem Bastian Freisinger (verletzt) und Jan Fischer nach Rot-Sperre (zwei Spiele) definitiv fehlen werden, der Einsatz von Marco Seifert ist noch fraglich. Dass es zuletzt nicht gut lief, hat natürlich auch ein bisschen auf die Stimmung gedrückt, gibt Hempel zu: „Klar sind die Jungs enttäuscht, wir haben da auch sehr viel geredet. An der Einstellung gibt es nichts zu beanstanden, aber wir müssen die wichtigen Momente halt wieder auf unsere Seite holen.“ Ein Erfolg gegen den Regionalligaabsteiger, der einen Lauf hat, würde der DJK – gerade im Hinblick auf die restliche Saison – sicher einen Schub geben. „Die haben eine brutale Qualität – aber wir gehen angriffslustig in das Spiel rein“, so Hempel.

von Autor MIR ONETZ

Wieder Rot, wieder keine Punkte

Wieder Rot, wieder keine Punkte

Bayernliga Nord, Nachholspiel vom Mittwoch: Effektiver und konterstarker ATSV Erlangen schlägt den Gastgeber satt mit 3:0

Die ersten Takte des neuen Bayernliga-Jahres hätten aus Sicht der DJK Gebenbach im Grunde nicht mieser laufen können. Auf die doch unnötige Niederlage in Donaustauf folgte am Mittwochabend eine 0:3 (0:1)-Heimklatsche gegen einen effizienten wie konterstarken ATSV Erlangen. Ein ganz neues, ungewohntes Gefühl für die Elf von Markus Kipry und Kai Hempel, war sie vorm Jahreswechsel doch längere Zeit nur so durch die Liga marschiert. Synchronität der Ereignisse: Wie schon vor wenigen Tagen beendete Gebenbach die Partie erneut zu zehnt. Diesmal jedoch war die Unterzahl, weil sie wesentlich länger währte, sicherlich viel entscheidender für den Spielausgang.

Diesmal erwischte es Jan Fischer. Nach 25 gespielten Minuten zückte der DJK-Akteur im zentralen Halbfeld ein Foulspiel von hinten, sah dafür die Rote Karte. Zwölf Minuten früher waren die Franken in Führung gegangen durch Lukas Kuschka, der eine Ibrahimovic-Flanke vom rechten Flügel aus elf Metern einköpfte. Bitter aus Gebenbacher Sicht, denn: „Wir waren die erste Viertelstunde richtig gut drin, bekommen mit der ersten Chance des Gegners direkt das 0:1“, ärgerte sich DJK-Coach Kai Hempel. Die zahlenmäßige Unterzahl ließen sich die Gastgeber zunächst aber nicht anmerken, sie blieben gut im Spiel, kamen zu ihren Möglichkeiten. So hätte Torjäger Niko Becker kurz vor dem Pausenpfiff (44.) beinahe ausgeglichen, doch ATSV-Tormann Max Böhnke blieb im Eins gegen Eins Sieger.

Erlangen, das bei Kontersituationen stets Gefahr ausstrahlte, wusste die Überzahl dann aber doch zu nutzen. Das schnelle 2:0 (Josip Bajic/50./zur Stelle nach einer Torhüterabwehr) wirkte wie die frühe Vorentscheidung. Und als Moritz Plößl im Gebenbacher Kasten – Stammkeeper Christoph Lindner wurde nicht rechtzeitig fit – ein drittes Mal hinter sich greifen musste (Patrick Görtler/65.), war der Drops gelutscht. In dieser Szene setzte sich Lukas Kuschka gegen Fabian Vogl durch, seinen Querpass brauchte Görtler nur noch einzuschieben zu seinem 13. Saisontor. Von einem „gebrauchten Tag“ sprach Kai Hempel in seiner Analyse. „Momentan kommen viele kleine Mosaiksteinchen zusammen, warum wir im Endeffekt nicht erfolgreich sind: Wir machen unsere Buden nicht, während der Gegner nicht viele Chancen braucht, um ein Tor zu machen. Hinzu kommt eine mehr als unglückliche Schiedsrichterleistung. Die Jungs sind natürlich sehr enttäuscht, aber wir arbeiten weiter. Und vielleicht ist jetzt so ein bisschen der Druck raus, diese Bürde des Gejagten.“

Dass Gebenbach nach wie vor von der Tabellenspitze grüßt, verdankt man einzig den vielen Spielabsagen zu Ungunsten des Kontrahenten FC Eintracht Bamberg. Denn dessen geplantes Nachholspiel gegen den Würzburger FV konnte am Abend nicht stattfinden: Die Platzverhältnisse im heimischen Fuchs-Park-Stadion ließen eine Austragung nicht zu. Am Samstag nimmt die DJK im nächsten Heimspiel – Gegner ist die DJK Don Bosco Bamberg – den Turnaround in Angriff. Indes begrüßt der ATSV Erlangen, durch den Auswärtsdreier jetzt Tabellensechster, Tags darauf die SpVgg Hof bei sich.

Donaustauf – DJK Gebenbach 2:1

Donaustauf – DJK Gebenbach 2:1

„Es tut richtig weh“: Bitterer Auftakt für DJK Gebenbach nach der Winterpause

Gebenbach Onetz  05.03.2023 – 09:18 Uhr

Der Spitzenreiter der Fußball-Bayernliga Nord startete mit einer Niederlage beim SV Donaustauf in das neue Jahr. Die DJK Gebenbach verspielte dabei eine Halbzeitführung und kassierte in der Nachspielzeit eine umstrittene Rote Karte.

Zum Haareraufen war das erste Spiel nach der Winterpause für die DJK Gebenbach – und ganz besonders für Dominik Haller (Zweiter von links).

Spielerisch war die Auftaktpartie ins Jahr 2023 zwischen dem SV Donaustauf und der DJK Gebenbach kein Glanzstück – das lag aber weniger an den Teams als an dem holprigen Geläuf. Besser damit zurecht kamen, zumindest dem Ergebnis nach, die Gastgeber, die sich schließlich mit 2:1 (0:1) gegen den Spitzenreiter der Fußball-Bayernliga Nord durchsetzten. „Ich kann den Jungs keinen großen Vorwurf machen. Wir machen es halt nicht zu und waren 70 Minuten die bessere Mannschaft. Es ist viel zusammengekommen. Aber es tut jetzt schon richtig weh, wird uns aber nicht umhauen“, sagte DJK-Trainer Kai Hempel.

Donaustauf begann mutig, doch die DJK ließ sich davon nicht beeindrucken und hatte durch Timo Kohler eine erste Chance, die allerdings deutlich vorbeiging (10.). Nur kurz darauf machte es Gebenbachs Nummer 10 aber besser, als er den Ball aus 18 Metern links unten im Tor der Gastgeber zur frühen Führung unterbrachte (11.). In der Folge ging es hin und her: Die nächste dicke Chance hatte der Gastgeber, Patrick Hofmann konnte nach dem Schuss von Imran Krasniqi kurz vor der Linie klären. Vor der Pause hätte die DJK das Ergebnis durch Friedrich Lieder (40.) und Nico Becker (45.) höher schrauben können, beide Versuche waren aber zu ungefährlich, so dass es mit der 1:0-Führung in die Pause ging.

Zu Beginn des zweiten Abschnitts hatte Gebenbach mehrere gute Gelegenheiten, die beste davon Nico Becker, die SV-Torhüter Josef Jurasi entschärfte (48.). Aus einem Einwurf der Gäste an der Mittellinie resultierte dann der Ausgleich: Donaustauf eroberte sich den Ball, Morris Adelabu bekam zu viel Platz, stieß auf zu wenig Gegenwehr und traf zum 1:1 (52.).

 

Nach gut 70 Minuten ließ die DJK die Donaustaufer besser ins Spiel kommen. Nach einer Ecke der Gastgeber sprang der Ball vor Johannes Scherm auf und ihm von dort an die Hand – sicher unabsichtlich, aber eben auch ausreichend für einen Elfmeter, den Kevin Hofmann scharf und genau zur 2:1-Führung verwandelte (79.). In der Nachspielzeit sah Dominik Haller dann wegen angeblicher Schiedsrichterbeleidigung noch glatt Rot. „Das war überzogen und willkürlich. Sogar der Gegner hat nicht das gehört, was der Schiedsrichter zu hören geglaubt hat“, so Kai Hempel.

Am Mittwoch, 8. März, steht für die DJK Gebenbach das nächste Spiel auf dem Plan. Zu Gast um 18.30 Uhr ist der ATSV Erlangen. „Wir wollen spielen und eine Reaktion zeigen. Nicht auf das schlechte Spiel, sondern auf das Ergebnis“, macht Hempel schon einmal eine klare Ansage.

SV Donaustauf – DJK Gebenbach 2:1 (0:1)

SV Donaustauf: Jurasi, Nocerino, Baldauf, Hoffmann (88. Mittermeier), Grader (61. Grimm), Adelabu (90.+1 Mrozek), Krasniqi (72. Dotzler), Goß (87. Amados), Stierstorfer, Grauschopf, Onwudiwe

DJK Gebenbach: Plößl – Hofmann, Ceesay, Vogl, Scherm (88. Geier) – Becker (88. Amaizo), Haller, Lindner, Fischer (80. Seifert), Kohler – Lieder (68. El Berd)

Tore: 0:1 (11.) Timo Kohler, 1:1 (52.) Morris Adelabu, 2:1 (79., Handelfmeter) Kevin Hoffmann – SR: André Denzlein – Zuschauer: 200 – Rot: (90.+1) Dominik Haller (Gebenbach) wegen Schiedsrichterbeleidigung

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