Nach Fabian Vogl hat die DJK Gebenbach mit Maurice Albers eine weiteren Innenverteidiger verpflichtet - und wieder einen großen Spieler: Der 21-Jährige misst 1,93 Meter und kommt von der SV Grafenwöhr, aus der Bezirksliga. "Das ist schon ein großer Sprung in die Bayernliga, aber ich bin guter Dinge, dass ich das auch schaffen kann", sagt Albers.
Er stammt aus Grafenwöhr, wohnt auch dort und spielte anfangs auch bei der SV Fußball. In der Jugend wechselte er für vier Jahre zur SpVgg SV Weiden. Ein Jahr, bevor er aus Altersgründen in den Herrenbereich wechseln konnte, kehrte der zur SV Grafenwöhr zurück und spielte schon in der ersten Mannschaft mit - in der Landesliga.
In jener Saison musste er mit der Mannschaft absteigen, und absolvierte die Saison 2021/22 in der Bezirksliga.
In der Relegation um den Wiederaufstieg scheiterte die SV Grafenwöhr in zwei Spielen am Landesligisten ASV Burglengenfeld.
Die DJK Gebenbach hat die Saison mit einem 1:1 (0:0) beim ASV Cham beendet. Am Ende waren beide Teams glücklich: Die DJK, weil man nun endlich mal den Kopf freikriegen kann nach einer intensiven Saison, aber auch der ASV Cham, der sich durch diesen einen Zähler den direkten Klassenerhalt sichern konnte. Dieser Punkt war für die Chamer auch deshalb so wichtig, weil der direkte Konkurrent, nämlich der Würzburger FV, seiner Pflicht mit einem 5:1-Sieg gegen den ASTV Erlangen nachkam. „Cham hat sich das auch verdient mit der guten Rückrunde, die waren nach der Hinrunde ja eigentlich schon durch. Und wir sind natürlich auch zufrieden. Wir sind jetzt Siebter und haben am Ende auch unser internes Ziel, vor der DJK Ammerthal zu stehen, erreicht“, so Kai Hempel. Cham musste punkten und begann mit viel Druck in der Anfangsphase. Nach gut 20 Minuten kam die DJK aber besser in die Partie. Trotzdem ging es nach 45 Minuten ohne Tore in die Halbzeitpause.
ür die einen geht es um einen vernünftigen Saisonabschluss, für die anderen um alles. Damit ist die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag der diesjährigen Bayernligasaison für die DJK Gebenbach ganz gut umschrieben. Denn während Gebenbach umTrainerKai Hempel vollkommen entspannt am Samstag, 21. Mai (14 Uhr), in das Gastspiel beim ASV Cham gehen kann, geht es für den ASV hingegen um den direkten Klassenerhalt in der Bayernliga.
Die DJK Gebenbach könnte das Zünglein an der Waage sein im Abstiegskampf – aber dass man durchaus mit Ernst und dem Willen, unbedingt zu gewinnen, in die letzten Partien der Saison geht, zeigte sich schon am vergangenen Spieltag, als man gegen den direkten Konkurrenten der Chamer, den Würzburger FV, die Partie drehte und 5:3 gewann. Jetzt also die Partie gegen den Tabellen-13., der drei Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz hat. Damit ist die Rechnung ganz einfach: Holt Cham einen Punkt, kann Würzburg noch sohochgegen Erlangen gewinnen – es würde in die Relegation gehen und Cham wäre gerettet.
Bekannte Gesichter
Pikant wird das Ganze aber bei einem Blick auf den Chamer Kader, in dem sich einige durchaus bekannte Namen und Gesichter finden. Michael Plänitz ist ein solcher und natürlich Faruk Maloku, der den ASV zum Beginn der Rückrunde übernommen hat und mehr als sechs Jahre Trainer der DJK war. Und dann ist da noch Friedrich Lieder, der in der kommenden Saison für die DJK Gebenbach auflaufen wird. Deshalb geringere Gegenwehr warten, kann der ASV Cham aber nicht. „Natürlich ist uns die Situation durchaus bewusst, aber für uns hat das keine Auswirkungen. Wir werden im letzten Spiel der Saison alles reinhauen und wollen gewinnen“, betont DJK-Trainer Kai Hempel.
Zur Halbzeit liegt die DJK Gebenbach im Bayernliga-Heimspiel gegen den Würzburger zurück. Bis acht Minuten vor dem Ende steht es 2:2 und dann fallen noch vier Treffer.
Das letzte Heimspiel der DJK Gebenbach der Bayernliga-Saison 2021/22 gegen den Würzburger FV sollte noch mal ein richtiges Spektakel werden. 5:3 hieß es am Ende für die Gastgeber, die sich furios von ihrem Heimpublikum für diese Saison verabschiedeten. "Am Ende haben wir es auch verdient. Die Jungs sollten nochmal Spaß haben im letzten Heimspiel und man hat gesehen, was geht, wenn die richtig Gas geben", so Trainer Kai Hempel. Verabschiedet wurden vor dem Spiel - in ihrem letzten Heimspiel - Michael Nitzbon, Nico Becker, Johannes Böhm, Michael Jonczy sowie Niklas Mecke und Fabian Kammerl.
Im Spiel der Bayernliga Nord beim TSV Abtswind geht's munter zu. Zu munter, meint Gebenbachs Trainer Kai Hempel, der nicht so recht weiß, wie er die Partie einordnen soll.
Normale oder langweilige Spiele scheint es bei der DJK Gebenbach derzeit nicht zu geben. Denn auch die Auswärtspartie in der Bayernliga beim TSV Abtswind hatte es in sich: mit zwei Gelb-Roten Karten und zwei Toren – aufgeteilt auf beide Mannschaften. Mit dem 1:1 (1:0) war DJK-Trainer Kai Hempel dann aber irgendwie zufrieden, irgendwie aber auch nicht. „Es war ein komisches Spiel. Wir hatten gefühlte 80 Prozent Ballbesitz, aber haben keine Lösung gefunden. Da ist sicher noch Optimierungspotenzial, aber zumindest haben wir noch den einen Punkt geholt.“
Die Gäste rückten von Beginn an, Abtswind stand als Heimteam enorm tief und überließ der DJK eigentlich das komplette Spiel. Das Problem war: Die DJK konnte damit nichts anfangen und auch nicht so viele Chancen wie sonst kreieren. „Daswarenalles so Halbmöglichkeiten, aber wir haben das nicht sauber ausgespielt und auch der letzte Pass kam nicht an“, so Hempel, der dann in der 18. Minute auch noch den Treffer der Gäste aus dem Nichts hinnehmen musste. Da kam Abtswind über die Außenbahn, in der Mitte war die DJK schlecht gestaffelt, und Marko Korene markierte das 1:0.
Überflüssiges Handspiel
So ging’s dann auch in die Pause, in der Gebenbach aktiver wurde und zu mehr Aktionen kam, aber eben auch ständig an der gut aufgestellten TSV-Defensive scheiterte. Mehr Platz schien es dann in der 81. Minute nach dem Platzverweis für Severo Sturm zu geben. Aber aus der Überzahl wurde relativ schnell wieder eine ausgeglichene Angelegenheit, weil der erst 20 Minuten zuvor eingewechselte Salah El Berd ebenfalls die Ampelkarte sah (83.). Überflüssigerweise, weil er eine Flanke, die er nicht mehr erwischen konnte, mit der Hand spielte, obwohl dahinter Jonas Lindner frei stand – doppelt ärgerlich also für die DJK.
Freuen konnte man sich am Ende aber immerhin über den Ausgleich: Patrick Hofmann zog ab, sein Schuss wurde abgefälscht und landete im Netz – der Ausgleich für die DJK in der Nachspielzeit. So richtig glücklich war damit keiner, aufgrund der Tabellensituation ist es aber jetzt auch für keinen ein Beinbruch. Aber es war sicher ein Spiel, aus dem die DJK einiges lernen kann für die Zukunft.
Die DJK Gebenbach hat sich im Nachholspiel vom 28. Spieltag mit 0: 1 (0: 0) beim 1. FC Sand durchgesetzt. "Grundsätzlich bin ich schon zufrieden, aber es ist noch Luft nach oben", fasste Kai Hempel den "dreckigen Sieg" gegen den Tabellenletzten zusammen. Mal wieder ließ die DJK in einer guten Anfangsphase einige Chancen liegen, scheiterte aber immer wieder an sich selbst. "Vielleicht hat uns Sand mit der harten Gangart verunsichert, das war teilweise schon grenzwertig", so Hempel.
Die zweite Halbzeit gestaltete sich dann ausgeglichener, das Tor des Tages fiel dann in der 61. Minute: Wie schon am Wochenende gegen Großbardorf traf Bastian Freisinger mit einem direkt verwandelten Freistoß, diesmal aus gut 25 Metern ins linke obere Eck. In der Schlussphase gingen die Gastgeber nochmal aufs Ganze, waren spielerisch aber - der Tabellensituation entsprechend - limitiert und setzten vor allem auf lange und hohe Bälle in Richtung DJK-Tor.
"Aber die Jungs haben das gut gemacht defensiv, das war nicht einfach zu verteidigen", lobte Hempel sein Team, das zum Ende hin offensiv wieder etliche herausragende Konterchancen hatte, die aber allesamt nicht ausgenutzt werden konnten.
Die DJK klettert durch diesen Sieg auf Rang acht und steht damit nur noch einen Punkt hinter der DJK Ammerthal.
Nach der Pause klappt gar nichts mehr DJK Gebenbach muss sich im Heimspiel gegen den TSV Großbardorf mit einem 1:1-Unentschieden begnügen. Auf eine gute erste Hälfte folgte ein zweiter Abschnitt, in dem so gar nichts mehr klappen wollte.
Ich bin nicht unzufrieden, aber zufrieden bin ich auch nicht." Kai Hempels Worte nach dem 1: 1 (1: 0) im Bayernliga-Heimspiel gegen den TSV Großbardorf geben letztlich ganz gut das wieder, was bei der DJK Gebenbach am Samstagnachmittag geboten wurde.
Die Gastgeber hatten von Beginn an mehr vom Spiel, auch wenn Alban Peci die erste Chance des Spiels für die Großbardorfer verbuchte (14.). Spätestens ab der 20. Minute hatte Gebenbach die Partie dann im Griff und durch Timo Kohler (18.), Marco Seifert (23.) und Michael Jonczy (24.) beste Gelegenheiten. Die Chance von Michael Jonczy hätte ein Tor verdient, doch seine Direktabnahme aus extrem spitzem Winkel nach einer Ecke klatschte vom Innenpfosten wieder ins Feld zurück.
Für Zählbares sorgte in der 29. Minute dann Bastian Freisinger mit einem direkt verwandelten Freistoß aus gut 20 Metern in den oberen linken Winkel. Bis zur Halbzeit ließ die DJK dann wieder etliche Möglichkeiten liegen, durch Salah El Berd (31.), Marco Seifert (39.) und erneut Michael Jonczy (40.) - da war TSV-Torhüter Leon Zwickl immer auf der Hut. Bis dahin konnte man, von den vergebenen Chancen abgesehen, eigentlich zufrieden sein - doch dann kam die zweite Hälfte. "Wir haben komplett den Faden verloren, Großbardorf war deutlich besser. Ich kann es mir nicht erklären, was da los war. Vielleicht haben wir uns einfach zu weit zurückgezogen, waren zu ängstlich, weil wir wussten, so ein Spiel kannst du eigentlich gar nicht verlieren", grübelte Trainer Kai Hempel.
Nach vorne klappte gar nichts mehr, Großbardorf übernahm die Kontrolle, allerdings ohne selbst große Möglichkeiten zu kreieren. Die besten hatten Lukas Illig nach einem zu kurzen Klärungsversuch von Michael Nitzbon (60.) und Shaban Rugovaj (75.) nach einer Einzelaktion. In der 78. Minute kam Tim Strohmenger über die linke Seite in den Strafraum und es passierte genau das, was sich vorher schon abgezeichnet hatte: der Ausgleich.
Die Antwort der DJK folgte mit viel Wucht: Marco Seifert und Bastian Freisinger hatten bei einer Doppelchance aber genau so wenig Abschlussglück (80.) wie Jan Fischer, dessen Tor in der Nachspielzeit aufgrund einer Abseitsposition nicht gegeben wurde. Und dass ein abgefälschter Kullerball von Marco Seifert auf der Linie geklärt wurde, passte da noch gut ins Bild (90.+2). Aber einen Dreier hätte sich die DJK an diesem Tag und vor allem aufgrund der unerklärbar fahrigen zweiten Hälfte eigentlich auch nicht verdient gehabt.
Normal scheint derzeit nicht zu gehen bei der DJK Gebenbach. Bestes Beispiel dafür: Der 4:3-Sieg in den Schlussminuten gegen Tabellenschlusslicht Seligenporten am Freitagabend – und das auf durchaus dramatische Art und Weise. „Die Jungs machen mich fertig“, fasste es Kai Hempel kurz nach Abpfiff zusammen.
Gebenbach begann extrem dominant in der ersten Hälfte und belohnte sich in Minute 20 und 28 doppelt. Marco Seifert sorgte nach Ablage von Dominik Haller für das 0:1 (20.) und einige Minuten später war es derTorschütze, der den Ball an SV-Keeper Tim Pager vorbei in die Mitte legte, wo Nico Becker nur noch einschieben musste (28.). Aus dem Nichts gelang den Gastgebern in der 33. Minute dann der Ausgleich, allerdings nicht durch Seligenporten selbst, sondern ein Eigentor von Jonas Lindner. Kevin Amaizo hatte kurz vor dem Halbzeitpfiff noch die Chance auf das 1:3, der Ball ging aber knapp vorbei.„In der ersten Halbzeit haben wir richtig gut gespielt, aber waren mal wieder nicht konsequent genug und haben uns nicht belohnt. Und dann haben wir in der zweiten Hälfte den Faden verloren“, so Hempel.
Den nahmen dann die Gastgeber auf. Gebenbach verlor den Ball in der Vorwärtsbewegung, Giulano Nyary lief der Defensive davon und glich zum 2:2 aus (56.). So richtig mehr gelang dem Tabellenschlusslicht dann nicht mehr – bis zur 84. Minute, als ein langer Ball durch den Gebenbacher Strafraum segelte und Christian Knorr den SVS in Führung brachte (83.). Plötzlich sah es nach einer richtig dicken Überraschung aus, aber dann zeigte sich mal wieder die Mentalität, die aktuell eben in der DJK steckt: Nach einer Flanke von Johannes Böhm köpfte Michael Jonczy zum Ausgleich ein (89.) und quasi mit dem Abpfiff vollendete Salah El Berd sehenswert mit dem Rücken zum Tor per Hacke zum 3:4-Endstand (90.+3) – zwei Joker-Treffer sorgten für den Auswärtsdreier am 30. Spieltag für die DJK. Alles richtig gemacht mit den Einwechslungen also, aber vielmehr war Kai Hempel vom Auftritt seiner Mannschaft beeindruckt: „Die Jungs haben heute das gezeigt, was wir schon immer fordern, dieses unbedingt gewinnen wollen. Sie haben es heute erzwungen und das hat mich richtig gefreut.“
Drei Punkte in der Bayernliga und im Pokal eine Runde weiter - Zwei Platzverweise spürbar
Gebenbach. (mir) "Das war über weite Strecken, die Reaktion, die ich sehen wollte", fasste Trainer Kai Hempel den 4: 2-Erfolg der DJK Gebenbach gegen die DJK Don Bosco Bamberg am Ostermontagabend zusammen. Damit konnte man nicht nur die kleine Negativserie mit drei Niederlagen in Folge in der Bayernliga beenden, sondern ist auch im Pokal eine Runde weiter.
Im Vergleich zur 1: 2-Niederlage gegen Hof begann die DJK mit deutlich mehr Spannung, kassierte aber bereits nach 11 Minuten das 0: 1 durch Dominik Sperlein - da lief die DJK-Abseitsfalls ins Leere. Aber die Gastgeber kamen schnell zurück und glichen nach Foul an Marco Seifert durch einen verwandelten Elfmeter von Nico Becker aus (16.). Und dann schien es zu laufen, denn nur einige Minuten später köpfte Marco Seifert nach punktgenauer Flanke von Julian Ceesay zur Führung ein (22.). Dann wurde es hektischer: Philipp Hörnes kassierte nach einem überflüssigen Check gegen Patrick Hofmann in die Bande die Gelb-Rote Karte in der 34. Minute. Doch diese Überzahl merkte man dem Spiel nicht an - ganz im Gegenteil: Mit dem Halbzeitpfiff glichen die Bamberger durch Sayko Trawally per Kopf aus (45.+3).
Gebenbach kam mit mehr Dampf aus der Pause und profitierte dann doch etwas von einer sehr harten Entscheidung von Schiedsrichter Sascha Voglgsang, der Simon Allgaier in der 54. Minute glatt Rot zeigte. Gebenbach damit mehr als 35 Minuten mit zwei Mann mehr und diesmal sah man es dann auch: Erst war es Oliver Gorgiev, der mit einem Distanzschuss die Gastgeber wieder in Führung brachte (58.), und Marco Seifert machte mit seinem zweiten Tor alles klar (63.).
Nach zwei Spielabsagen in Folge stehen für die DJK Gebenbach in der Fußball-Bayernliga Nord über die Ostertage gleich zwei Heimspiele auf dem Programm. Im ersten am Donnerstag gegen Bayern Hof gibt es ein Wiedersehen mit einem Ex-Spieler.
Gebenbach. (mir) Es soll derzeit irgendwie nicht sein für die DJK Gebenbach. Das letzte Punktspiel in der Fußball-Bayernliga Nord hatte die DJK am 26. März, die letzten beiden Partien gegen die DJK Don Bosco Bamberg und den FC Sand wurden wetterbedingt abgesagt. Dafür müssen die Jungs von Kai Hempel und Markus Kipry über Ostern doppelt ran: am Gründonnerstag, 14. April, um 19 Uhr gegen die SpVgg Bayern Hof und am Ostermontag, 18. April, um 18 Uhr gegen die DJK Don Bosco Bamberg.
Die einfachere der beiden Partien ist die erste - zumindest auf dem Papier. Hof steht mit 26 Zählern vier Ränge vor einem Abstiegsrelegationsplatz. Wichtig waren die Siege gegen Seligenporten und Großbardorf Anfang März, aus den folgenden drei Partien holten die Oberfranken nur einen Zähler und verloren die letzten beiden - gegen den direkten Konkurrenten im Keller Cham und daheim gegen Spitzenreiter Eintracht Bamberg.
Kapitän seit 13 Jahren dabei
Aus der Mannschaft von Trainer Roman Pribyl stechen zwei Akteure heraus: Christian Schraps spielt seit 2009 in Hof, ist dort Kapitän und gehört wohl zu den vereinstreuesten Akteuren der Liga. An Tomas Petracek werden sich langjährige Zuschauer in der Region erinnern, weil der Tscheche 2015/16 in Gebenbach und 2016/17 ein paar Kilometer weiter in Ammerthal spielte. Er kommt in der laufenden Spielzeit auf sieben Treffer, so wie seine Kollegen Matej Kyndl und Andreas Knoll.
Die DJK wird sowohl Bayern Hof als auch Don Bosco Bamberg sicher mit Respekt, aber nicht mit Furcht entgegentreten. Zumal man bei einem Erfolg auch die "magische" 40-Punkte-Marke erreichen würde. "Aber die wird man heuer wohl eher nicht brauchen für den Klassenerhalt", so Gebenbachs Trainer Kai Hempel, der aber eine klare Vorstellung von der Partie gegen Bayern Hof hat: "Da spielen wir voll auf Sieg, wir wollen nach drei Wochen Pause alles raushauen und gewinnen."
Einsatz von Graml fraglich
Personell sieht es dabei ganz gut aus, nur Andre Biermeier und Johannes Scherm fallen aus, Andreas Graml ist fraglich - der Rest ist beim Oster-Doppelpack an Bord.