Schlusslicht Feucht feiert ersten Sieg

Schlusslicht Feucht feiert ersten Sieg


Schlusslicht Feucht feiert ersten Sieg – Remis im Spitzenspiel – Eichstätt zieht davon

1:3 gegen das Schlusslicht SC Feucht zu verlieren – schlimm genug. Aber die Art und Weise, wie die DJK Gebenbach am Freitagabend teilweise auftrat, wirft Fragen auf – auch bei einem extrem angefressenen Trainer: „Ich hab keinen Bock mehr auf die immer gleiche Leier. Wenn es bei dieser Qualität nicht fruchtet, muss ich mich fragen, ob die Spieler noch wollen, dass wir ihre Trainer sind. Bei allem Respekt für Feucht: aber es gegen diese Mannschaft nicht zu schaffen, mehr als ein Tor zu schießen, ist extrem bedenklich“, so Kai Hempel.

Harte Worte, die aber eben auch zutreffen – gerade letzteres. Denn es begann gut für die DJK: nach Foul an Timo Kohler verwandelte Friedrich Lieder den fälligen Strafstoß zum 1:0 (9.). Es folgten Chancen von Fabian Vogl (13.), Friedrich Lieder (25.) oder Salah El Berd (40.), durch die man zur Halbzeit deutlich hätte führen können, beim Lattenfreistoß von Dominik Haller war zudem viel Pech dabei (41.). Dieses Chancenplus sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die DJK den Gästen aus Mittelfranken durch die fahrige, unkonzentrierte und ideenlose Spielweise einiges anbot, was die dann kurz vor der Pause per Konter zum Ausgleich nutzen konnten (43.).

Im zweiten Abschnitt fand die DJK weiter keine Lösungen und hatte defensiv immer wieder Glück, zum Beispiel bei einem Lattentreffer (53.). Nico Becker, Friedrich Lieder und Dominik Haller (67., 68., 69.) vergaben dann im Minutentakt, die beste Chance ließ Patrick Hofmann freistehend aus zehn Metern liegen (80.). Und dann gingen die Mittelfranken plötzlich in Führung, nach einer Ecke in der 83. Minute: „Gegen die ein Standardtor zu fressen, die alle kleiner sind als wir, das ist dann die Krönung“, bewertete es Kai Hempel. Beim Treffer zum 1:3 von Tarkan Ücüncü war Christopher Lindner in der Nachspielzeit mit im SC-Strafraum, sodass dieser Treffer der leichteste des Tages wurde (90.+4).

Während Feucht den ersten Sieg der Saison ausgelassen feierte, war es für die DJK die vierte Niederlage in Folge – und die wird Folgen haben, verspricht Kai Hempel: „Die Liga hat diese Qualität, dass man auch mal verlieren kann. Aber nicht so, das akzeptiere ich nicht mehr. Für das heute muss man sich ja bei den Zuschauern entschuldigen. Wenn einige satt sind oder diese Galligkeit nicht mehr haben, dann muss man sich im Winter unterhalten. Der Ton wird jetzt ein anderer sein, weil man kann nicht jede Woche streicheln und gute Ansätze rausheben. Das ist Faulheit und Arroganz, was uns momentan die Beine stellt.“

DJK Gebenbach: C. Lindner – Graml (67. Hofmann), Vogl, Vidovic, Scherm (86. Schwindl) –
Kohler (60. Terakaj), Geier (74. Reiß), J. Lindner, El Berd (60. Becker), Haller – Lieder

SC Feucht: Peterson – Arnold, Zimmermann, Düll, Grimm, Um – Ücücü, Opcin, Kiebler – Sormaz, Hampl (48. Wessner)

Tore: 1:0 (9./Foulelfmeter) Friedrich Lieder, 1:1 (43.) Jannik Kiebler, 1:2 (83.) Vitus Zimmermann, 1:3 (90.+4) Tarkan Ücüncü – SR: Maximilian Ziegler – Zuschauer: 245

Ammerthal gewinnt Derby gegen Gebenbach

Ammerthal gewinnt Derby gegen Gebenbach

Gegen die DJK Ammerthal holte sich DJK Gebenbach eine 0:3-Schlappe ab. Auf dem Papier ging die DJK Ammerthal als Favorit ins Spiel gegen DJK Gebenbach – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war.

Für Johannes Golla war der Einsatz nach neun Minuten vorbei. Für ihn wurde Luca Reiß eingewechselt. Nach den ersten 45 Minuten ging es für die DJK Ammerthal und DJK Gebenbach ohne Torerfolg in die Kabinen. Leon Rukiqi brach für die DJK Ammerthal den Bann und markierte in der 60. Minute die Führung. Die Fans des Gastgebers unter den 800 Zuschauern durften sich über den Treffer von Martin Popp aus der 71. Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Für ruhige Verhältnisse sorgte Laurin Klaus, als er das 3:0 für das Team von Coach Florian Schlicker Serdal Gündogan besorgte (74.). In der Schlussphase nahm Kai Hempel noch einen Doppelwechsel vor. Für Friedrich Lieder und Emir Terakaj kamen Marco Geier und Jonas Schwindl auf das Feld (77.). Als Referee Philipp Götz die Begegnung beim Stand von 3:0 letztlich abpfiff, hatte die DJK Ammerthal die drei Zähler unter Dach und Fach.

Mit drei Punkten im Gepäck schob sich die DJK Ammerthal in der Tabelle nach vorne und belegt jetzt den zehnten Tabellenplatz. Die DJK Ammerthal verbuchte insgesamt vier Siege, vier Remis und zwei Niederlagen. Die letzten Resultate der DJK Ammerthal konnten sich sehen lassen – acht Punkte aus fünf Partien.

+++ Derby-Sieger Ammerthal! +++
Im heutigen Bayernliga-Derby gegen die DJK Gebenbach sah es lange nach einer torlosen Partie aus.
Erst in der zweiten Halbzeit konnte unsere DJK Ammerthal ihr volles Potenzial abrufen und gewann souverän mit einem 3:0.
Die Ammerthaler Torschützen waren Leon Rukiqi (60′), Martin Popp (71′) und Laurin Klaus (74′).
Damit liegt unsere DJK auf Platz 9 der Bayernliga Nord. 

Nach zwölf absolvierten Begegnungen nimmt DJK Gebenbach den zwölften Platz in der Tabelle ein.
Fünf Siege, ein Remis und sechs Niederlagen hat der Gast momentan auf dem Konto.
Die schmerzliche Phase von DJK Gebenbach dauert an.
Bereits zum dritten Mal in Folge verließ man am Samstag das Feld als Verlierer.

Die DJK Ammerthal tritt kommenden Mittwoch, um 19:00 Uhr, bei SV Donaustauf an. Zwei Tage später empfängt DJK Gebenbach den 1. SC Feucht.

Mausbergfest 2023

Mausbergfest 2023

Montag, 04.09.2023
Mausbergfest zieht wieder zahlreiche Besucher an
Wie eh und je strömten die Wallfahrer wieder auf den Heiligen Berg bei Gebenbach. Es war also ein fulminanter Start. Allerdings mit einer unliebsamen Überraschung, denn über Nacht waren Vandalen am Werk.

Gebenbach. (swo) Einen Auftakt nach Maß erlebte das Mausbergfest am Sonntag, wenngleich sich das Organisationsteam zunächst mit einer bösen Überraschung konfrontiert sah. Vermutlich Besucher der Mimbacher Kirchweih hatten in der Nacht einen Großteil der Beschilderung herausgerissen oder umgeworfen, was wieder in Ordnung gebracht werden musste.

Bei Kaiserwetter strömten dann die Wallfahrer heuer wieder auf dem Wallfahrtsberg wie vor der Pandemie. Bereits zum morgendlichen Gottesdienst war die Kirche gut gefüllt. Danach füllte sich auch der Platz um das Gotteshaus rasch, und zum Festgottesdienst waren die meisten Plätze belegt. Unter den Gläubigen begrüßte Pfarrvikar Christian Preitschaft auch die Fußwallfahrer aus Hahnbach und Ursulapoppenricht.

Montag 11.09.2023

Was wäre das Mausbergfest ohne Bratwurst und andere feste Nahrung. (Bewirtung durch die DJK)

Ein überragendes Mausbergfest ist zu Ende. Ein herzliches Dankeschön an alle welche uns die 8 Tage so toll unterstützt haben. Egal ob Spieler, Mitglieder oder Freunde der DJK, viele Helfer haben zum Gelingen beigetragen. Ganz besonderen Dank gilt den Hauptbratern welche uns jeweils an 4 Tagen ganztags unterstützt haben.  Allen voran Peter Schalk mit Manfred Weiß und die tolle Versorgung unserer Lieferanten dem Ferstl Georg, Bäckerei Kredler und Metzgerei Vogl.

Vielen lieben Dank an Alle!!!
Thomas Milde 

Am letzten Tag des Mausbergfests…..
hat Diözesanbischof Rudolf Voderholzer mit den Gläubigen den Abschlussgottesdienst in der Wallfahrtskirche gefeiert. 

Scharen an Wallfahrern und Besuchern waren auch am letzten Tag der Festwoche auf den Mausberg gekommen, um bei Kaiserwetter die Atmosphäre und den Charme des Berges zu genießen. Bereits der morgendliche Gottesdienst mit Pfarrvikar Christian Preitschaft war sehr gut besucht. Dieser war dann auch leicht nervös, als er nach dem Gottesdienst die Ankunft von Diözesanbischof Rudolf Voderholzer kaum erwarten konnte.

DJK Gebenbach geht als Verlierer vom Feld

DJK Gebenbach geht als Verlierer vom Feld

DJK Gebenbach geht als Verlierer vom Feld

Gebenbach

 09.09.2023 – 12:34 Uhr

 OnetzPlus

Trotz eines guten Starts musste sich die DJK Gebenbach am Freitag gegen den SC Eltersdorf mit 1:4 geschlagen geben. Die Mittelfranken haben ihre Stärken auf dem Feld einmal mehr unter Beweis gestellt.

Am Freitag schoss Timo Kohler von der DJK Gebenbach gegen den SC Eltersdorf das erste Tor. Doch die Führung hielt nicht lange.

Der SC Eltersdorf hat seine Favoritenrolle in der diesjährigen Saison einmal mehr unterstrichen. Am Freitag brachen die Mittelfranken dann auch aus dem für sie bisher typischen Minimalismus aus (16:6 Tore nach 8 Spielen) aus – zum Leidwesen der DJK Gebenbach, die trotz eines guten Starts am Ende mit 1:4 (1:2) als Verlierer vom Feld gehen musste.

„Wir waren spielerisch zu Beginn die bessere Mannschaft, aber haben uns dann durch Härte beeindrucken lassen“, sagt DJK-Trainer Kai Hempel, dessen Team in der 18. Minute in Führung ging. Nach einem schönen Spielzug landete der Ball links außen bei Timo Kohler, der erst seinen Gegenspieler auswackelte und dann aus spitzem Winkel ins lange Eck traf. Die Freude über die Führung währte aber nur ein paar Minuten. Die DJK war da in Unterzahl, weil Jan Fischer behandelt werden musste – nach einem Schubser an der Mittellinie in die Bande. „Das war die entscheidende Aktion, das ist meiner Meinung nach klar Rot“, sah es Kai Hempel. Mit einem Mann mehr fanden die Eltersdorfer eine Lücke in der Abwehr und Tobias Herzner, der den Ball mit zwei Berührungen annahm und im Tor unterbrachte (26.). Fünf Minuten darauf bewies Tobias Herzner erneut seine ganze Klasse, als er einen Freistoß aus 25 Metern ins obere Eck zur Führung für die Gäste schlenzte. Mit diesem 1:2 aus Gebenbacher Sicht ging es dann auch in die Halbzeit.

Und erneut war es Tobias Herzner, der mit seinem dritten Streich des Tages den Deckel auf das Spiel machte. In der 83. Minute wurde es dem SC Eltersdorf über rechts kommend zu leicht gemacht und in der Mitte schlich sich Tobias Herzner davon und markierte im Fallen das 1:3. Der Treffer zum 1:4-Endstand durch den eingewechselten Manfred Strobl in der vierten Minute der Nachspielzeit war dann nur von statistischer Bedeutung.

„Wir müssen an uns arbeiten und uns jetzt auch an diese Spielweise anpassen, der wir uns ständig gegenüber sehen“, so die Einschätzung von Kai Hempel.

 

DJK Gebenbach:

C. Lindner – Hofmann (88. Acosta Marquez), Vogl, Fischer (26. Reiß), Scherm (83. Schwindl) – Lieder (86. Geier), Haller, J. Lindner, Vidovic, Kohler – Terakaj (66. Golla)

 

SC Eltersdorf:

Churilov, Bär, Zander, Jassman (88. Gonnert), Sengül (66. Konrad), Fischer (83. Strobel), Stark (90. Löblein), Karmann, Renner, Marx, Herzner (85. Ort)

 

Tore: 1:0 (18.) Timo Kohler, 1:1 / 1:2 / 1:3 (26./31./83.) Tobias Herzner, 1:4 (90.) Manfred Strobl

Zuschauer: 345

Schiedsrichter: Philipp Ettenreich

Facebook
Instagram
WhatsApp